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Presse

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Umfrage zeigt: Patienten wünschen sich differenzierte Be- und Enttäubung für einen angenehmeren Zahnarztbesuch

Frankfurt

26. Februar 2014

Jeden zweiten Patienten stört das Taubheitsgefühl nach der dentalen Lokalanästhesie – OraVerse® sorgt für die gewünschte Enttäubung

Frankfurt, 26. Februar 2014 – An einem Zahnarztbesuch stört Patienten am häufigsten das Taubheitsgefühl in Lippen und Zunge nach der Behandlung mit einer dentalen Lokalanästhesie mit Vasokonstriktor. Jeder zweite Patient empfindet dieses Gefühl als unangenehm. 23 Prozent der Befragten, die auf eine örtliche Betäubung verzichten, begründen dies mit der störenden Gefühllosigkeit der Weichgewebe. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Umfrage1 des Marktforschungsinstituts GfK, welche die Bevölkerung in Deutschland ab 14 Jahren nach ihren Zahnarzterfahrungen befragte. Demnach würde für 56,8 Prozent ein Zahnarztbesuch angenehmer werden, wenn eine moderne zahnärztliche Betäubung nach der Behandlung das Taubheitsgefühl auch wieder aufhebt. Diese Möglichkeit haben Zahnärzte mit dem Präparat OraVerse®.

Mit dieser zusätzlichen Phentolaminmesilat-Injektion bieten Zahnärzte ihren Patienten nach nicht-chirurgischen Routine eingriffen wie Präparationen von Füllungskavitäten und Inlays, Kronen und Brückenpfeilern eine individuelle Gesundheitsleistung. Durch die Enttäubung verkürzt sich die Dauer des Taubheits­gefühls um mehr als 50 Prozent2. Andernfalls kann die medizinisch unnötige Weichgewebsanästhesie bis zu fünf Stunden nach Ende des Eingriffs anhalten3,4.

Schmerzfreie und angenehme Zahnbehandlung

Wenn durch die moderne Lokalanästhesie mit Be- und Enttäubung der Zahnarztbesuch für Patienten angenehmer wird, wie die GfK-Untersuchung zeigt, könnten sich bei ihnen die Meinung gegenüber Zahnarztbesuchen sowie die Vorsorgebereitschaft verbessern. Denn jeder zweite Befragte geht nicht gerne zum Zahnarzt. Als Grund geben 78 Prozent an, dass sie Zahnbe­handlungen als unangenehm oder schmerzhaft empfinden. 1 Eine moderne, differenzierte Lokal­anästhesie kann Abhilfe bieten. Für die Schmerzfreiheit sorgt die Betäubung, welche Patienten zu schätzen wissen: Laut GfK-Befragung haben sie etwa 95 Prozent der Zahnarztpatienten bereits mindestens einmal in Anspruch genommen. Mehr als ein Drittel der Patienten fragte sogar bereits nach einer Betäubung, obwohl der Zahnarzt sie für medizinisch nicht notwendig hielt. 1 Werden nach der Behandlung zusätzlich die negativen Aspekte wie beispielsweise das anhaltende Taubheitsgefühl abgestellt, wird der Zahnarztbesuch für Patienten angenehmer.

Differenzierte Lokalanästhesie mit OraVerse®

Zahnmediziner wie Professorin Dr. Dr. Monika Daubländer befürworten daher eine individuellere Lokalanästhesie, die entsprechend der Präferenzen der Zahnärztinnen und Zahnärzte, der Bedürfnisse der Behandlung sowie der Patientinnen und Patienten erfolgt5. Neben den Einflussgrößen wie Anästhesieform, Wirkstoff und Dosierung des Anästhetikums sowie der Vasokonstriktoren bietet das beschleunigte Abklingen der Weichteilanästhesie mit OraVerse® eine weitere Stellgröße in der modernen Lokalanästhesie. Dieses Vorgehen ist dabei „ein  innovativer Therapieansatz“, fasst Professorin Daubländer5 zusammen.

Enttäubung im Praxisalltag

Die zahnmedizinische Expertin der Klinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Universität Mainz sieht darüber hinaus in dem Medikament OraVerse® die Chance, dass die zahnärztliche Lokalanästhesie in der Indikationsstellung ausgeweitet wird5: „Patientinnen und Patienten, die bislang wegen der Funktionseinschränkungen auf eine Lokalanästhesie verzichtet haben, könnten sich eher dazu entschließen und so von einer schmerz-, angst- und stressfreien Behandlung profitieren“, argumentiert Professorin Daubländer. Damit Zahnärzte ihren Patienten die Vorteile der Enttäubung erläutern können, stellt Sanofi Patientenbroschüren und Plakate zur Verfügung. Diese sind für Zahnärzte per E-Mail an medinfo.de@sanofi-aventis.com bestellbar.

Über OraVerse

OraVerse® (Phentolaminmesilat) ist das erste Arzneimittel, das die zahnärztliche Lokalanästhesie mit Vasokonstriktor wieder aufhebt und nach Routinezahnbehandlungen die Rückkehr des normalen Gefühls und der normalen Funktion im Mundraum beschleunigt. OraVerse® erhielt 2008 die Zulassung in den USA durch die Food and Drug Administration (FDA). In Deutschland ist OraVerse® seit Anfang 2012 für die Aufhebung der Weichgewebsanästhesie (d.h. der Anästhesie der Lippen und Zunge) und der funktionellen Defizite zugelassen, zu denen es durch intraorale submuköse Injektion eines vasokonstriktorhaltigen Lokalanästhetikums kommt. OraVerse® ist für den Einsatz bei Erwachsenen und Kindern ab dem 6. Lebensjahr mit einem Körpergewicht von mindestens 15 kg indiziert.

Quellen:

  • Im Auftrag der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH befragte die GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) 1.000 Männer und Frauen im Alter ab 14 Jahren in Deutschland. Erhebungszeitraum Dezember 2013.
  •  Hersh et al. Reversal of soft-tissue local anesthesia with phentolamine mesylate in adolescents and adults. J Am Dent Assoc. 2008 Aug;139(8):1080-93
  • Hersh EV, Hermann DG, Lamp CJ, et al. Assessing the duration of mandibular soft tissue anesthesia. J Am Dent Assoc 1995;126(11):1531–6.
  • Malamed SF. Handbook of local anesthesia. 5th edition. St Louis (MO): Mosby Inc; 2004.
  • Daubländer M. OraVerse® – Eine Nutzen-Risiko-Bewertung. ZWR – Das Deutsche Zahnärzteblatt. 2013; 122(7+8): 378-83.

 

Über die Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

Die Sanofi-Aventis Deutschland GmbH ist ein Unternehmen der Sanofi-Gruppe, eines weltweit führenden, integrierten Gesundheitskonzerns, der, ausgerichtet auf die Bedürfnisse der Patienten, therapeutische Lösungen erforscht, entwickelt und vermarktet. Sanofi setzt im Gesundheitsbereich seine Schwerpunkte auf sieben Wachstumsplattformen: Lösungen bei Diabetes, Impfstoffe, innovative Medikamente, frei verkäufliche Gesundheitsprodukte, Schwellenmärkte, Tiergesundheit und Genzyme. Die Aktien von Sanofi werden an den Börsen von Paris (EURONEXT: SAN) und New York (NYSE: SNY) gehandelt.

Zukunftsgerichtete Aussagen:

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen (forward-looking statements) wie im U.S. Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995 definiert. Zukunftsgerichtete Aussagen sind keine historischen Tatsachen. Sie enthalten finanzielle Prognosen und Schätzungen und deren zugrunde gelegte Annahmen, Aussagen im Hinblick auf Pläne, Ziele, Absichten und Erwartungen mit Blick auf zukünftige Ereignisse, Geschäfte, Produkte und Dienstleistungen sowie Aussagen mit Blick auf zukünftige Leistungen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind grundsätzlich gekennzeichnet durch die Worte „erwartet“, „geht davon aus“, „glaubt“, „beabsichtigt“, „schätzt“ und ähnliche Ausdrücke. Obwohl die Geschäftsleitung von Sanofi glaubt, dass die Erwartungen, die sich in solchen zukunftsgerichteten Aussagen wider­spiegeln, vernünftig sind, sollten Investoren gewarnt sein, dass zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen einer Vielzahl von Risiken und Unsicherheiten unterworfen sind, von denen viele schwierig vorauszusagen sind und grund­sätzlich außerhalb des Einflussbereiches von Sanofi liegen und dazu führen können, dass die tatsächlich erzielten Ergebnisse und Entwicklungen erheblich von denen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Information und Aussagen ausdrücklich oder indirekt enthalten sind oder in diesen prognostiziert werden. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten zählen unter anderem die inhärenten Unsicherheiten der Forschung und Entwicklung, der zukünftigen klinischen Daten und Analysen einschließlich Postmarketing, Entscheidungen durch Zulassungsbehörden wie die FDA oder die EMEA, ob und wann ein Medikament, ein Medizingeräte oder eine biologische Anwendung die Zulassung erhält, die für ein solches Entwicklungsprodukt beantragt wird, ebenso wie deren Entscheidungen hinsichtlich der Kennzeichnung und anderer Aspekte, die die Verfügbarkeit oder das kommerzielle Potenzial solcher Produkte beeinträchtigen könnte, der Umstand, dass der kommerzielle Erfolg eines zugelassenen Produkts nicht garantiert werden kann, die zukünftige Zulassung und der kommerzielle Erfolg therapeutischer Alternativen genau wie die in den an die SEC und AMF übermittelten Veröffent­lichungen von Sanofi angegebenen oder erörterten Risiken und Unsicherheiten, einschließlich der in den Abschnitten „Zukunftsorientierte Aussagen“ und „Risikofaktoren“ in Formular 20-F des Konzernabschlusses von Sanofi für das zum Geschäftsjahr mit Ende zum 31. Dezember 2012 angegebenen Risiken und Unsicherheiten. Soweit nicht gesetzlich vorgeschrieben, übernimmt Sanofi keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen zu aktualisieren oder zu ergänzen.

Kontakt:

Brand & Scientific Communication
Cristina Iannazzo
presse@sanofi.com