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Presse

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Sanofi und Regeneron präsentieren Phase-2-Daten zu potenziellem First-in-Class-PCSK9-Antikörper zur Lipidsenkung

Paris, Frankreich und Tarrytown, NY, USA

26. März 2012

Neue Daten auf US-amerikanischem Kardiologenkongress vorgestellt: Senkung des LDL-Cholesterins um 40–72 % bei mit Statin behandelten Patienten

 

Sanofi (EURONEXT: SAN und NYSE: SNY) gaben heute die Präsentation von Daten aus zwei Studien der Phase 2 zu SAR236553/REGN727 auf dem 61. jährlichen Wissenschaftskongress des US-amerikanischen Kardiologenverbands American College of Cardiology (ACC) in Chicago bekannt. SAR236553/ REGN727 ist ein subkutan injizierter, hoch affiner, vollständig humaner Antikörper gegen PCSK9 (Proprotein Convertase Subtilisin/Kexin Typ 9), der sich zurzeit noch im Prüfstadium befindet.

Die vorgestellten Daten zeigten, dass eine Behandlung mit SAR236553/REGN727 über einen Zeitraum von 8 bis 12 Wochen bei Patienten mit erhöhten LDL-C-Werten unter einer stabilen Statindosis zu einer signifikanten Verringerung des LDL-Cholesterins (Lipoprotein niedriger Dichte, kurz LDL-C, auch als „schlechtes“ Cholesterin bezeichnet) um 40–72 % führte.[1,2]

 „Bei vielen Patienten lässt sich der LDL-C-Spiegel allein durch eine Ernährungsumstellung und Arzneimittel nicht ausreichend senken, trotz der Verfügbarkeit von Statinen. Gemäß verschiedener Leitlinien besteht ein echter Bedarf an zusätzlichen lipidsenkenden Medikamenten“, sagte Dr. James McKenney, President und CEO der National Clinical Research, Inc., Professor Emeritus der Virginia Commonwealth University School of Pharmacy, USA, und leitender Prüfarzt der Studie. „Die Ergebnisse der Studie lassen darauf schließen, dass SAR236553/REGN727 möglicherweise auch bei Patienten, bei denen eine Behandlung mit Statinen nicht ausreicht, zu einer weiteren LDL-C-Senkung führen kann.“

Die Ergebnisse der „Studie DFI11565“ wurden heute im Rahmen einer Late Breaking Clinical Trial Sitzung des ACC-Kongresses präsentiert. An der Dosisfindungsstudie der Phase 2 nahmen 183 Patienten mit erhöhten LDL-C-Werten (ab 100 mg/dl) teil, die gleichzeitig eine stabile Dosis Atorvastatin erhielten. Ziel der Studie war die Untersuchung der Wirksamkeit einer zusätzlichen Behandlung mit SAR236553/REGN727 zu der bestehenden Statintherapie. Über alle fünf unter-suchten Dosierungen hinweg erzielten Patienten, die über einen Zeitraum von 12 Wochen mit SAR236553/REGN727 behandelt wurden, eine anhaltende LDL-C-Senkung von im Mittel 40–72 % gegenüber dem Ausgangswert, im Vergleich zu 5 % unter Placebo (p < 0,0001). Die Patienten wurden in Bezug auf Sicherheit insgesamt 20 Wochen lang beobachtet.

Die am häufigsten beobachteten unerwünschten Ereignisse (UE) unter SAR236553/REGN727 waren Reaktionen an der Injektionsstelle. Schwerwiegende UE traten bei einem Patienten unter Placebo und drei Patienten unter SAR236553/REGN727 auf, einschließlich eines Patienten in einer Verumgruppe, der einen Hautausschlag bekam, welcher als leukozytoklastische Vaskulitis diagnostiziert wurde. Sechs Patienten der Verumgruppen brachen die Behandlung aufgrund von UE vorzeitig ab. Muskelbeschwerden traten selten und über alle Behandlungsgruppen ähnlich auf. Es gab keine signifikanten Leberenzymerhöhungen oder Veränderungen anderer Laborwerte bei Patienten der Verumgruppen.

„Bisher hat SAR236553/REGN727 eine effektive LDL-C-Senkung und ein allgemein akzeptables Sicherheitsprofil gezeigt“, sagte George D. Yancopoulos, M.D., Ph.D., Chief Scientific Officer von Regeneron und President der Regeneron Research Laboratories. „Es wird untersucht, ob bei Patienten, bei denen das Behandlungsziel durch die Standardtherapie nicht erreicht werden kann, durch eine Blockade des PCSK9-Signalwegs eine weitere LDL-C-Senkung möglich ist.“

Der PCSK9-Signalweg ist eines der besten Beispiele dafür, wie die Genetik zur Identifikation eines neuen Ansatzpunktes für das Cholesterinmanagement geführt hat.[3,4] Die Rolle von PCSK9 im Lipidstoffwechsel wurde vor einigen Jahren im Rahmen von Bevölkerungsstudien entdeckt.[5]

„Genetische Daten zeigten, dass Patienten mit natürlichen Mutationen, die zum Verlust der PCSK9 Funktion führten, signifikant niedrigere LDL-C-Werte und ein geringeres Risiko für koronare Herz-krankheiten aufwiesen“, sagte Dr. Elias Zerhouni, President, Global Research & Development, Sanofi. „Basierend auf diesen Ergebnissen und den Resultaten unserer Phase-2-Studien planen Sanofi und Regeneron den Beginn des Phase-3-Programms für SAR236553/REGN727 im zweiten Quartal..“

Die Daten einer weiteren Studie mit der Bezeichnung „Studie DFI11566“ wurden gestern während einer sogenannten Oral Session im Rahmen des ACC-Kongresses vorgestellt. An der Studie DFI11566 nahmen Patienten mit primärer Hypercholesterinämie mit erhöhten LDL-C-Werten (ab 100 mg/dl) teil, die gleichzeitig Atorvastatin in stabiler niedriger Dosierung einnahmen (10 mg). Primäres Ziel der Studie war die Untersuchung der Wirksamkeit in Bezug auf eine LDL-C-Senkung nach der Umstellung auf eine hohen Dosis Atorvastatin in Kombination mit SAR236553/REGN727 im Vergleich zu einer hohe Dosis Atorvastatin alleine (80 mg). Bei Patienten, die SAR236553/-REGN727 plus 80 mg Atorvastatin erhielten, wurde nach acht Wochen eine mittlere LDL-C-Senkung um 73 % festgestellt, im Vergleich zu 17 % unter Atorvastatin 80 mg alleine (p < 0,001). Die Studie umfasste außerdem einen dritten Arm, in dem SAR236553/REGN727 zusätzlich zur niedrigen, stabilen Atorvastatin-Dosis gegeben wurde. Bei diesen Patienten wurde eine mittlere LDL-C-Senkung um 66 % erreicht. Die Patienten wurden insgesamt 16 Wochen lang in Bezug auf Sicherheit beobachtet.

Das häufigste UE unter SAR236553/REGN727 in dieser Studie waren Infektionen. In der Gruppe mit SAR236553/REGN727 plus 80 mg Atorvastatin kam es zu einem schwerwiegenden UE (Dehydrierung), das nicht mit der Behandlung in Zusammenhang gebracht wurde.

Zurzeit läuft eine Sicherheits- und Verträglichkeits-Langzeitstudie mit SAR236553/REGN727 (NCT01507831) bei Patienten mit einer Hypercholesterinämie, die unter ihrer derzeitigen lipid-modifizierenden Therapie nicht adäquat eingestellt sind.[6] Sanofi und Regeneron beabsichtigen im 2. Quartal des Jahres 2012 mit klinischen Phase-3-Studien für SAR236553/REGN727 zu beginnen.

Sanofi und Regeneron entwickeln SAR236553/REGN727 gemeinsam im Rahmen ihrer Verein-barung zur Zusammenarbeit in der Forschung und Entwicklung.

Über PCSK9

PCSK9 ist bekanntermaßen ein entscheidender Faktor für die Höhe des im Blut zirkulierenden LDL-Cholesterins. PCSK9 bindet an LDL-Rezeptoren, die anschließend abgebaut werden. Dadurch stehen auf den Leberzellen weniger LDL-Rezeptoren zur Entfernung von überschüssigem LDL-C aus dem Blut zur Verfügung. Zudem stimulieren herkömmliche LDL-C-senkende Therapien wie Statine die Produktion von PCSK9, wodurch sie ihre eigene Fähigkeit zur LDL-C-Senkung weiter einschränken. Eine Hemmung des PCSK9-Signalwegs könnte also ein Weg zu einem potenziell neuartigen Mechanismus für die LDL-C-Senkung sein.

Über SAR236553/REGN727 und die Phase-2-Studien zur Behandlung der primären Hypercholesterinämie

SAR236553/REGN727 ist ein vollständig humaner monoklonaler Antikörper gegen PCSK9, der als subkutane Injektion verabreicht wird. Durch Hemmung des PCSK9, einem entscheidenden Faktor für die Höhe des im Blut zirkulierenden LDL-Cholesterins, erhöht SAR236553/REGN727 die Anzahl der freien LDL-Rezeptoren, die zirkulierendes LDL-C binden und aus dem Blut entfernen. SAR236553/REGN727 wurde mithilfe der bahnbrechenden VelocImmune®-Technologie von Regeneron hergestellt.

Studie 11565 war eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Mehrfachdosisstudie mit 183 Patienten mit primärer Hypercholesterinämie, die Atorvastatin in stabiler Dosierung erhielten. In dieser Studie erhielten Patienten, die seit mindestens 6 Wochen auf eine stabile Dosis Atorvastatin (10, 20 oder 40 mg) eingestellt waren und LDL-Cholesterinspiegel ≥ 100 mg/dl hatten oder die nach einer Run-in-Phase mit Atorvastatin 10, 20 oder 40 mg LDL-Cholesterinspiegel ≥ 100 mg/dl hatten, randomisiert SAR236553/REGN727 in einem von fünf verschiedenen Dosisregimen (entweder 50, 100 oder 150 mg alle 2 Wochen oder 200 oder 300 mg alle 4 Wochen, abwechselnd mit Placebo nach 2 Wochen) plus einer fortgesetzten Therapie mit Atorvastatin oder Placebo. Der primäre Endpunkt der Studie war die Veränderung des LDL-Cholesterins gegenüber Baseline während der 12-wöchigen Studiendauer. Die Patienten wurden insgesamt 20 Wochen lang in Bezug auf Sicherheit beobachtet.

Studie 11566 war eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Mehrfachdosisstudie mit 92 Patienten mit primärer Hypercholesterinämie. In dieser Studie erhielten Patienten, die seit mindestens 6 Wochen auf eine stabile Dosis Atorvastatin (10 mg) eingestellt waren und LDL-Cholesterinspiegel ≥ 100 mg/dl hatten oder die nach einer Run-in-Phase mit Atorvastatin 10 mg LDL-Cholesterinspiegel ≥ 100 mg/dl hatten, randomisiert entweder (a) eine Titration von Atorva¬statin 10 mg bis auf Atorvastatin 80 mg plus SAR236553/REGN727 150 mg alle 2 Wochen, (b) eine Titration von Atorvastatin 10 mg bis auf Atorvastatin 80 mg plus Placebo oder (c) eine Fortsetzung ihrer Therapie mit Atorvastatin 10 mg plus SAR236553/REGN727 150 mg alle 2 Wochen. Der primäre Endpunkt der Studie war die Veränderung des LDL-Cholesterins gegenüber Baseline während der 8-wöchigen Studiendauer. Die Patienten wurden insgesamt 16 Wochen lang in Bezug auf Sicherheit beobachtet.

Über primäre Hypercholesterinämie

Hypercholesterinämie, insbesondere erhöhte LDL-C-Werte, sind ein erheblicher Risikofaktor für die Entwicklung kardiovaskulärer Erkrankungen. Eine Senkung des LDL-C ist das wichtigste Ziel der Behandlung erhöhter Cholesterinwerte beispielsweise mit Statinen, die erheblich zur Verringerung des Risikos für kardiovaskuläre Erkrankungen beitragen.[7] Trotz der Verfügbarkeit von Statinen erreichen viele hypercholesterinämische Patienten ihre empfohlenen LDL-C-Zielwerte nicht und bedürfen einer zusätzlichen Lipidsenkung.

Über Sanofi

Sanofi ist ein führendes globales Gesundheitsunternehmen, das, ausgerichtet auf die Bedürfnisse der Patienten, therapeutische Lösungen erforscht, entwickelt und vermarktet. Sanofi setzt im Gesundheitsbereich seine Schwerpunkte auf sieben Wachstumsplattformen: Lösungen bei Diabetes, Impfstoffe, innovative Medikamente, seltene Erkrankungen, frei verkäufliche Gesundheitsprodukte, Schwellenmärkte und Tiergesundheit. Die Aktien von Sanofi werden an den Börsen von Paris (EURONEXT: SAN) und New York (NYSE: SNY) gehandelt.

Über Regeneron Pharmaceuticals, Inc.

Regeneron ist ein vollständig integriertes biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Entdeckung, Erfindung, Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Therapeutika für schwer-wiegende Erkrankungen spezialisiert hat. Regeneron vermarktet in den USA zwei Präparate, eines für die Behandlung der neovaskulären (feuchten) altersbedingten Makuladegeneration und ein weiteres für die Behandlung einer seltenen Entzündungskrankheit. Außerdem laufen drei Zulassungsanträge von Regeneron bei der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA (Food and Drug Administration), und 10 Arzneimittelkandidaten befinden sich in der Phase der klinischen Entwicklung. Weitere Informationen über Regeneron sowie aktuelle Pressemeldungen sind auf der Webseite des Unternehmens unter www.regeneron.com zu finden.

Zukunftsgerichtete Aussagen von Sanofi:
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen (forward-looking statements) wie im U.S. Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995 definiert. Zukunftsgerichtete Aussagen sind keine historischen Tatsachen. Sie enthalten finanzielle Prognosen und Schätzungen und deren zugrunde gelegte Annahmen, Aussagen im Hinblick auf Pläne, Ziele, Absichten und Erwartungen mit Blick auf zukünftige Ereignisse, Geschäfte, Produkte und Dienstleistungen sowie Aussagen mit Blick auf zukünftige Leistungen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind grundsätzlich gekennzeichnet durch die Worte „erwartet“, „geht davon aus“, „glaubt“, „beabsichtigt“, „schätzt“ und ähnliche Ausdrücke. Obwohl die Geschäftsleitung von Sanofi glaubt, dass die Erwartungen, die sich in solchen zukunftsgerichteten Aussagen wider-spiegeln, vernünftig sind, sollten Investoren gewarnt sein, dass zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen einer Vielzahl von Risiken und Unsicherheiten unterworfen sind, von denen viele schwierig vorauszusagen sind und grund-sätzlich außerhalb des Einflussbereiches von Sanofi liegen und dazu führen können, dass die tatsächlich erzielten Ergebnisse und Entwicklungen erheblich von denen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Information und Aussagen ausdrücklich oder indirekt enthalten sind oder in diesen prognostiziert werden. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten zählen unter anderem die inhärenten Unsicherheiten der Forschung und Entwicklung, der zukünftigen klinischen Daten und Analysen einschließlich Postmarketing, Entscheidungen durch Zulassungsbehörden wie die FDA oder die EMEA, ob und wann ein Medikament, ein Medizingeräte oder eine biologische Anwendung die Zulassung erhält, die für ein solches Entwicklungsprodukt beantragt wird, ebenso wie deren Entscheidungen hinsichtlich der Kennzeichnung und anderer Aspekte, die die Verfügbarkeit oder das kommerzielle Potenzial solcher Produkte beeinträchtigen könnte, der Umstand, dass der kommerzielle Erfolg eines zugelassenen Produkts nicht garantiert werden kann, die zukünftige Zulassung und der kommerzielle Erfolg therapeutischer Alternativen genau wie die in den an die SEC und AMF übermittelten Veröffentlichungen von Sanofi angegebenen oder erörterten Risiken und Unsicherheiten, einschließlich der in den Abschnitten „Zukunftsorientierte Aussagen“ und „Risikofaktoren“ in Formular 20-F des Konzernabschlusses von Sanofi für das zum Geschäftsjahr mit Ende zum 31. Dezember 2011 angegebenen Risiken und Unsicherheiten. Soweit nicht gesetzlich vorgeschrieben, übernimmt Sanofi keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen zu aktualisieren oder zu ergänzen.

Zukunftsgerichtete Aussagen von Regeneron
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen (forward-looking statements) über Risiken und Unsicherheiten in Verbindung mit zukünftigen Ereignissen und zukünftigen Leistungen von Regeneron. Die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse können erheblich von solchen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Aussagen beziehen sich auf bzw. solche Risiken und Unsicherheiten umfassen unter anderem die Art und den zeitlichen Ablauf, den möglichen Erfolg und die therapeutische Anwendbarkeit der Produktkandidaten von Regeneron sowie derzeit durchgeführte oder geplante Forschungsprogramme und klinische Studien, einschließlich ohne Einschränkung zu SAR236553/REGN727, unvorhersehbare Sicherheitsprobleme durch die Behandlung mit Arzneimitteln und Arzneimittelkandidaten bei Patienten, die Wahrscheinlichkeit und den Zeitplan möglicher Zulassungen und Markteinführungen von Produktkandidaten in der späten Entwicklungsphase von Regeneron, Bestimmungen von staatlichen Zulassungs- und Verwaltungsbehörden, welche die Möglichkeiten von Regeneron zur Fortsetzung der Entwicklung oder Vermarktung seiner Arzneimittel oder Arzneimittelkandidaten verzögern oder einschränken könnten, Konkurrenzprodukte, die Arzneimitteln oder Arzneimittelkandidaten von Regeneron überlegen sein könnten, die Unwägbarkeit der Markakzeptanz der Arzneimittel und Arzneimittelkandidaten von Regeneron, unerwartete Ausgaben, die Verfügbarkeit und Kosten von Kapital, die Kosten der Entwicklung, Herstellung und des Vertriebs von Produkten, die Möglichkeit, dass etwaige Lizenzabkommen oder Vereinbarungen zur Zusammenarbeit, einschließlich der Abkommen von Regeneron mit der Sanofi-Gruppe und Bayer HealthCare, ohne Produkterfolg gekündigt oder beendet werden könnten, sowie Risiken in Verbindung mit Eigentumsrechten Dritter und anhängigen oder zukünftigen Rechtsstreitigkeiten in diesem Zusammenhang. Eine vollständigere Beschreibung dieser und anderer materieller Risiken findet sich in den Unterlagen, die Regeneron der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission vorgelegt hat, einschließlich des Formulars 10-K für das am 31. Dezember 2011 endende Jahr. Soweit nichts gesetzlich vorgeschrieben, übernimmt Regeneron keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Kontakt:

Sanofi:

Marisol Peron
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Mobil: +33 (0) 6 08 18 94 78
E-Mail: marisol.peron@sanofi.com

Investoren:
Sébastien Martel
Tel.: +33 (0)1 53 77 45 45
E-Mail: IR@sanofi.Gem


Regeneron:

Medienvertreter:
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Tel.: 1 (914) 345 7640
peter.dworkin@regeneron.com

Investoren:
Michael Aberman, M.D.
Tel.: 1 (914) 345 7799
michael.aberman@regeneron.com


Referenzen

[1] McKenney JM, et al. A randomized, double-blind, placebo-controlled trial of the safety and efficacy of a monoclonal antibody to proprotein convertase subtilisin/kexin type 9 serine protease, REGN727/SAR236553, in patients with primary hypercholesterolemia. Presented at the 61st ACC Annual Meeting, Chicago, IL, USA; March 26, 2012. Abstract No. #306-10.

[2] Roth E, et al. The effects of co-administering a monoclonal antibody to proprotein convertase subtilisin/kexin 9, REGN727/SAR236553, with 10 and 80 mg atorvastatin compared to 80 mg alone in patients with primary hypercholesterolemia. Presented at the 61st ACC Annual Meeting, Chicago, IL, USA; March 26, 2012. Abstract No. #911-5.

[3] Seidah NG, et al. The secretory proprotein convertase neural apoptosis-regulated convertase 1 (NARC-1): Liver regeneration and neuronal differentiation. PNAS 2003;100 :928-33.

[4] Park SW, et al. Post-transcriptional regulation of low density lipoprotein receptor protein by proprotein convertase subtilisin/kexin Type 9a in mouse liver. J Biol Chem 2004;279:50630-8.

[5] Cohen JC et al. Sequence variations in PCSK9, low LDL, and protection against coronary heart disease. N Engl J Med 2006;354:1264-72.

[6] Long-Term Safety and Tolerability of SAR236553 (REGN727) in High Cardiovascular Risk Patients With Hypercholesterolemia. Available at: http://www.clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT01507831. Last accessed 9 Feb 2012.

[7] Farnier M. The role of proprotein convertase subtilisin/kexin type 9 in hyperlipidemia: focus on therapeutic implications. Am J Cardiovasc Drugs 2011;11:145-52.