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Presse

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Sanofi unterstützt 19 innovative Forschungsprojekte mit neuem europäischem akademischem Förderprogramm

Frankfurt

29. Juni 2018

  • Das Sanofi Innovations-Programm in Europa soll die Etablierung neuer früher Forschungsansätze unterstützen, die innovative akademische Forschung schnell in die klinische Phase bringt und das Potenzial hat, signifikant Verbesserungen für Patienten zu bieten.
     
  • Ein Dreijähriges Programm mit einem Gesamt-Investment von bis zu sechs Millionen Euro in innovative Forschungsprojekte an akademischen Zentren in Frankreich und Deutschland.
     
  • In diesem Jahr wurden 19 Forschungsprojekte aus 190 eingereichten Dossiers ausgewählt von einem gemeinsamen Steering Committee mit Vertretern von Sanofi und akademischen Einrichtungen.

 

Paris, Frankfurt am Main 29. Juni 2018, Sanofi gab heute die Auswahl von 19 innovativen Forschungsprojekten für das neue Sanofi Innovation Awards Europe Programm (Sanofi iAwards Europe) bekannt. Dieses erste seiner Art bringt als Sprungbrett-Initiative akademische Forschungseinrichtungen bereits zum frühesten Zeitpunkt der Wirkstoffforschung als Partner und zum Wissensaustausch zusammen, um potenzielle mehrjährige Forschungszusammenarbeit an den aussichtsreichsten Projekten vorzubereiten.

Akademische Partner des Programms sind zunächst führende Forschungseinrichtungen aus Frankreich und Deutschland. Akademische Zentren aus anderen europäischen Ländern sollen in den nächsten Jahren dazukommen.

Sanofi will mit dem iAwards-Programm mögliche wissenschaftliche Durchbrüche fördern und setzt dabei insbesondere auf den Wissensaustausch zwischen dem Unternehmen und führenden Wissenschaftlerteams aus dem akademischen Bereich. Ausgewählte wissenschaftliche Projekte werden ein Jahr finanziert und unterstützt, mit der Möglichkeit einer weiteren Zusammenarbeit. Ziel ist, den Forschungs- und Entwicklungsprozess zu beschleunigen, um schneller auf den Bedarf der Patienten eingehen zu können. Dies verbindet neue Erkenntnisse akademischer Forschungseinrichtungen zu biologischen Mechanismen von Erkrankungen mit den Kompetenzen von Sanofi bei der Forschung und Entwicklung von Wirkstoffen. Sanofi startet das jährliche Programm in Europa zunächst für den Zeitraum von drei Jahren.

Die Verleihung der Sanofi iAwards Europe findet heute in Paris mit Vertretern der mitwirkenden akademischen Zentren aus Frankreich und Deutschland, den entsprechenden Projektleitern sowie Teams aus der Forschung und Entwicklung (R&D) von Sanofi statt.

„Aktuelle Trends prognostizieren für die Gesundheitssysteme weltweit einen signifikanten Anstieg chronischer Erkrankungen, mehr denn je muss somit nach wirkungsvolleren Therapien geforscht werden“, erklärte Jacques Volckmann, Leiter des R&D Hub von Sanofi in Frankreich. „Dies erfordert, dass Pharmaunternehmen und akademische Einrichtungen enger und früher zusammenarbeiten als je zuvor, was wir mit den Awards fördern wollen.

„Wir sind hocherfreut über den Start der iAwards-Initiative in Europa, die als außergewöhnliche Partnerschaft von Industrie und Akademie konzipiert ist, um eine neue Form von Innovationen im Gesundheitswesen voranzutreiben“, erklärte Jochen Maas, Leiter des R&D Hub in Deutschland und amtierender Leiter der Diabetes Forschung von Sanofi. „Europa ist eine Kernregion der R&D-Organisation von Sanofi – fast 50 Prozent unserer gesamten Forschung und Entwicklung sind dort angesiedelt. Zudem nehmen die akademischen Einrichtungen in Frankreich und Deutschland einen entscheidenden Rang in der weltweiten wissenschaftlichen Community ein. Mit eng vernetzter Zusammenarbeit wollen wir herausragende Kenntnisse und Kreativität bündeln, um neuartige Lösungen für ein besseres Leben der Menschen zu entwickeln.“

Ein gemeinsamer Ausschuss aus wissenschaftlichen Vertretern von Sanofi und den mitwirkenden akademischen Zentren hat die eingereichten Anträge begutachtet und eine Auswahl aus allen an dem Programm beteiligten Institutionen getroffen. In diesem ersten Jahr wurden innovative Projekte ausgewählt, die auf neue Targets oder Wirkmechanismen ausgerichtet sind oder auch auf mathematischen Modellen basieren. Fünf verschiedene Bereiche werden abgedeckt: Onkologie/Immunonkologie, Neurowissenschaften, Immunologie, Diabetes und kardiometabolische Erkrankungen sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Die ausgezeichneten Projekte und Projektleiter stammen aus folgenden Gebieten:

Onkologie/Immuno-Onkologie (6 Projekte):

  • Metastasierendes Melanom – Dr. Stéphane Rocchi (Inserm, Nizza)
  • Immunmodulation – Dr. Lionel Apetoh (Inserm, Dijon)
  • Adenokarzinom des Pankreas – Dr. Ana Hennino (Inserm, Lyon)
  • Immunmodulation – Dr. Fabienne Haspot (Inserm, Nantes)
  • Brust-, Kolon-Rektal-, Pankreas- Karzinom - Dr. Izabela Sumara (Inserm, Straßburg)
  • Pediatrische Karzinome – Dr. Franck Bourdeaut (Institut Curie)

Neurowissenschaften (3 Projekte):

  • Multiple Sklerose – Dr. Violeta Zujovic (Inserm, ICM1)
  • Morbus Parkinson – Dr. Stéphane Hunot (CNRS, ICM1)
  • Morbus Parkinson – Dr. Olga Corti (Inserm, ICM1) und Prof. Jean-Christophe Corvol (AP-HP, Sorbonne University, ICM1)

Immunologie (5 Projekte):

  • Arthritische Gelenkerkrankungen – Prof. Dr. Frank Buttgereit (BIH – Charité2)
  • Myasthenia gravis – Prof. Dr. Falk Hiepe (BIH – Charité2)
  • Rheumatoide Arthritis – Dr. Bruno Stuhlmüller (BIH – Charité2)
  • Monogenetische Erkrankungen und Immunmodulation – Dr. Frédéric Rieux-Laucat (Institut Imagine)
  • Genomik autoinflammatorischer Erkrankungen – Dr. Mickael Ménager (Institut Imagine)

Diabetes und kardiometabolische Erkrankungen (3 Projekte):

  • Chronische Nierenerkrankung – Prof. Dr. Andreas Kurtz (BIH – Charité2)
  • Diabetische Nephropathie – Dr. Christos Chatziantoniou (Inserm, Hôpital Tenon, Paris)
  • Nichtalkoholische Fettleber – Dr. Daniel Markgraf (DDZ – DZD3)

Herz-Kreislauf-Erkrankungen (2 Projekte):

  • Herzinsuffizienz – Dr. Irene Müller (BIH – Charité2)
  • Arteriosklerose – Dr. Alain Tedgui (Inserm, Paris)

 

1 – Institut du Cerveau et de la Moelle Epinière (ICM)
2 – Berliner Institut für Gesundheitsforschung – Charité Universitätsmedizin Berlin und Max-Delbrück-Zentrum für Molekulare Medizin
3 – Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ)/Deutsches Zentrum für Diabetesforschung e.V. (DZD)
 

Über Sanofi

Sanofi ist ein weltweites Unternehmen, das Menschen bei ihren gesundheitlichen Herausforderungen unterstützt. Mit unseren Impfstoffen beugen wir Erkrankungen vor. Mit innovativen Arzneimitteln lindern wir ihre Schmerzen und Leiden. Wir kümmern uns gleichermaßen um Menschen mit seltenen Erkrankungen wie um Millionen von Menschen mit einer chronischen Erkrankung.

Mit mehr als 100.000 Mitarbeitern in 100 Ländern weltweit übersetzen wir wissenschaftliche Innovation in medizinischen Fortschritt.

Sanofi, Empowering Life.

Kontakt:

Communications Research & Development Germany
Monika Erdmann
Tel.: +49 (69) 305 84237
presse@sanofi.com

Zukunftsgerichtete Aussagen:

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen (forward-looking statements) wie im U.S. Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995 definiert. Zukunftsgerichtete Aussagen sind keine historischen Tatsachen. Sie enthalten Prognosen und Schätzungen mit Blick auf das Marketing und weiteren möglichen Entwicklungen des Produkts oder mit Blick auf mögliche künftige Einnahmen aus dem Produkt. Zukunftsgerichtete Aussagen sind grundsätzlich gekennzeichnet durch die Worte „erwartet“, „geht davon aus“, „glaubt“, „beabsichtigt“, „schätzt“ und ähnliche Ausdrücke. Obwohl die Geschäftsleitung von Sanofi glaubt, dass die Erwartungen, die sich in solchen zukunftsgerichteten Aussagen widerspiegeln, vernünftig sind, sollten Investoren gewarnt sein, dass zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen einer Vielzahl von Risiken und Unsicherheiten unterworfen sind, von denen viele schwierig vorauszusagen sind und grundsätzlich außerhalb des Einflussbereiches von Sanofi liegen und dazu führen können, dass die tatsächlich erzielten Ergebnisse und Entwicklungen erheblich von denen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Informationen und Aussagen ausdrücklich oder indirekt enthalten sind oder in diesen prognostiziert werden. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten zählen unter anderem unerwartete Regulierungsmaßnahmen oder -verzögerungen sowie staatliche Regulierungen ganz allgemein, die die Verfügbarkeit oder das kommerzielle Potenzial des Produkts beeinträchtigen könnten, der Umstand, dass der kommerzielle Erfolg des Produkts nicht garantiert werden kann, die inhärenten Unsicherheiten der Forschung und Entwicklung, einschließlich zukünftiger klinischer Daten und Analysen existierender klinischer Daten zu dem Produkt, einschließlich Postmarketing, unerwartete Sicherheits-, Qualitäts- oder Produktionsprobleme, Wettbewerb allgemein, Risiken in Verbindung mit geistigem Eigentum und damit zusammenhängenden künftigen Rechtsstreitigkeiten sowie deren letztlichem Ausgang, volatile wirtschaftliche Rahmenbedingungen sowie Risiken, die in den an die SEC und AMF übermittelten Veröffentlichungen von Sanofi angegeben oder erörtert sind, einschließlich jenen in den Abschnitten „Risikofaktoren“ und „Zukunftsorientierte Aussagen“ in Formular 20-F des Konzernabschlusses von Sanofi für das zum 31. Dezember 2017 beendete Geschäftsjahr. Soweit nicht gesetzlich vorgeschrieben, übernimmt Sanofi keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen zu aktualisieren oder zu ergänzen.