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Presse

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World Health Summit in Berlin: Sanofi beteiligt sich an Diskussionen für bessere Gesundheitsversorgung

Frankfurt

11. Oktober 2017

Frankfurt, 10. Oktober 2017 – Sanofi Deutschland beteiligt sich als strategischer Partner am diesjährigen World Health Summit (WHS), der vom 15. bis 17. Oktober in Berlin stattfindet. Der WHS hat sich seit seiner Gründung 2009 zum wichtigsten globalen Gesundheitsforum entwickelt und widmet sich den drängenden Aufgaben der weltweiten Gesundheitsversorgung.

Sanofi ist als Co-Veranstalter und mit Referenten an drei Foren zu Kernthemen der globalen Gesundheit beteiligt. In der Panel-Diskussion „Noncommunicable Diseases - Examining Global Health Priorities” am Sonntag, 15. Oktober von 13:00 bis 14:30 Uhr, sowie im Workshop „Diabetes, Metabolism & Obesity -Driving Actions for Healthier Lives” am Montag, 16. Oktober von 9:00 bis 10:30 Uhr, werden Ziele und mögliche Lösungsansätze im Kampf gegen globale Volkskrankheiten wie Diabetes diskutiert. Von Sanofi sind Vorstandsmitglied Stefan Oelrich beziehungsweise Gilles Litman an den Gesprächen beteiligt. Weitere Panelteilnehmer sind u.a. Andrew Jack, der bei der Financial Times unter anderem für den Bereich Financial Times Health schreibt, Dina Mired, Prinzessin von Jordanien und Präsidentin der Union for International Cancer Control (UICC), sowie der Gesundheitsminister von Sri Lanka, Rajitha Senaratne. Am Dienstag, 17. Oktober (9 bis 10:30 Uhr) diskutiert unter anderem Dr. Ophra Rebiere von Sanofi im Workshop „Equitable Access to Universal Health Coverage & Care – Ensuring Social Participation“ über Konzepte für einen Zugang zur Gesundheitsversorgung weltweit und über die Rolle des Privatsektors dabei.

Chronische Erkrankungen und globaler Zugang zur Gesundheitsversorgung

Zu den weltweit größten Problemen der Medizin zählen chronische Erkrankungen wie Diabetes. Die wirtschaftlichen und sozialen Belastungen, die mit chronischen Krankheiten einhergehen sind immens. Im Jahr 2015 wurden weltweit bereits 415 Millionen Erwachsene mit Diabetes geschätzt, bereits im Jahr 2040 wird diese Zahl auf 642 Millionen steigen. Dabei stellen die Erkrankungen nicht nur eine Belastung für die Patienten dar, sondern ebenfalls eine große Herausforderung für die Gesundheitssysteme.

Trotz zahlreicher Maßnahmen zur Behandlung und Prävention chronischer Krankheiten bleibt der Fortschritt unzureichend. Es ist daher notwendig, die dadurch entstehenden, globalen sozialen und ökonomischen Problemstellungen anzugehen und Strategien im Rahmen des WHS zu erörtern. Diese Strategien sind auf unterschiedliche wirtschaftliche Rahmenbedingungen anzuwenden und sollen die Umsetzung effektiver Präventionsmaßnahmen für chronische Erkrankungen nachhaltig verbessern.

Auch ein gerechter Zugang zur Gesundheitsversorgung weltweit muss gewährleistet werden. Die Mehrheit der Weltbevölkerung verfügt nicht darüber. Sanofi setzt sich im Rahmen der globalen Access-Accelerated-Initiative für einen besseren Zugang für Medikamente ein. Auf dem WHS soll diskutiert werden wie das Problem durch soziale Partizipation angegangen werden kann.

Über den WHS 2017

Jährlich nehmen international renommierte Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft am World Health Summit in Berlin teil. Erwartet werden 2.000 Teilnehmer aus insgesamt 100 Ländern. Mehrere Minister und zwei Nobelpreisträger werden im Oktober gemeinsam mit anderen Gesundheitsexperten intensiv an den Herausforderungen und Lösungen der weltweiten Gesundheitsversorgung arbeiten. Der WHS steht unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel, dem französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron und dem Präsidenten der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker.

Zentrale Themen des Gipfels sind in diesem Jahr der G7/G20, die Entwicklung neuer Impfstoffe, Digitalisierung und Big Data, Gesundheitssicherheit, urbane Gesundheit sowie Afrika und die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Als globales Gesundheitsunternehmen unterstützt Sanofi diese Kernthemen mit Veranstaltungen und Referenten.

Weitere Informationen zum World Health Summit 2017:

Programm: https://www.worldhealthsummit.org/whs-2017/program/ 
Referenten: https://www.worldhealthsummit.org/whs-2017/speakers/   
Presseakkreditierung: www.worldhealthsummit.org/media/accreditation

Programmeinblicke:

15. Oktober 2017, 13:00 – 14:30
Panel Discussion “Noncommunicable Diseases - Examining Global Health Priorities”

Referenten:

  • Stefan Oelrich, Head of Diabetes and Cardiovascular Global Business Unit (DCV GBU) und Vorstandsmitglied Sanofi, Deutschland
  • Andrew Jack, Journalist der Financial Times, Großbritannien
  • Princess Dina Mired of Jordan, President-Elect of the Union for International Cancer Control (UICC), Schweiz
  • Katie Dain, CEO of the NCD Alliance, Großbritannien
  • Dr. Gauden Galea, WHO Regional Office for Europe, Director of Division of Noncommunicable Diseases and Health Promotion, Dänemark
  • Dr. Joseph Kibachio, Gesundheitsminister, Head of Division of Noncommunicable Diseases, Kenia
  • Dr. Rajitha Senaratne, Gesundheitsministerin, Nutrition and Indigenous Medicine, Sri Lanka

16. Oktober 2017, 9:00 – 10:30
Workshop “Diabetes, Metabolism & Obesity -Driving Actions for Healthier Lives”

Referenten:

  • Dr. Ricardo Baptista Leite, Portuguese Republic, Member of the Parliament, Portugal
  • Gilles Litman, Sanofi SA Global Integrated Care, Diabetes Cardio-Vascular, Chairman, Frankreich
  • Dr. Stefanie Gerlach, diabetesDE - Deutsche Diabetes Hilfe, Director of Health Policy
  • Laura Quinn, IDF Europe Young Diabetes Advocate, Final Year Medical Student at University of Birmingham, Großbritannien
  • Johanna Ralston, CEO World Obesity Federation, Großbritannien
  • Prof. Dr. Joachim Spranger, Charité - Universitätsmedizin Berlin, Director of Department of Endocrinology and Metabolic Diseases, Deutschland

17. Oktober 2017, 9:00 – 10:30
Workshop “Equitable Access to Universal Health Coverage & Care - Ensuring Social Participation”

Referenten:

  • Dr. Ophra Rebiere, Sanofi Vice President, Head of Corporate Social Responsibility, Frankreich
  • Kevin Watkins, CEO Save the Children UK, Großbritannien
  • Prof. Dr. Ilona Kickbusch, Director of the Graduate Institute of International and Development Studies, Global Health Center, Schweiz
  • Prof. Dr. Amirhossein Takian, Tehran University of Medical Sciences, Department of Global Health and Policy, Iran
  • Danny Edwards. Access to Medicine Foundation, Manager Research Programme, Niederlande
  • Dr. Iraj Harirchi, Undersecretary of Ministry of Health and Medical Education, Iran
  • Prof. Dr. Dagnan N'Cho, Director General of Health, Ministry of Health and the Fight against AIDS, Elfenbeinküste

 

Über Sanofi

Sanofi ist ein weltweit führendes Gesundheitsunternehmen, das therapeutische Lösungen erforscht, entwickelt und vermarktet, ausgerichtet auf die Bedürfnisse der Patienten. Sanofi ist in fünf globalen Business Units organisiert: Diabetes und Herzkreislauferkrankungen, General Medicines und Schwellenländer, Sanofi Genzyme, Sanofi Pasteur und Consumer Healthcare. Sanofi ist an den Börsen von Paris (EURONEXT: SAN) und New York (NYSE: SNY) notiert.

Zukunftsgerichtete Aussagen:

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen (forward-looking statements) wie im U.S. Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995 definiert. Zukunftsgerichtete Aussagen sind keine historischen Tatsachen. Sie enthalten Prognosen und Schätzungen mit Blick auf das Marketing und weiteren möglichen Entwicklungen des Produkts oder mit Blick auf mögliche künftige Einnahmen aus dem Produkt. Zukunftsgerichtete Aussagen sind grundsätzlich gekennzeichnet durch die Worte „erwartet“, „geht davon aus“, „glaubt“, „beabsichtigt“, „schätzt“ und ähnliche Ausdrücke. Obwohl die Geschäftsleitung von Sanofi glaubt, dass die Erwartungen, die sich in solchen zukunftsgerichteten Aussagen widerspiegeln, vernünftig sind, sollten Investoren gewarnt sein, dass zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen einer Vielzahl von Risiken und Unsicherheiten unterworfen sind, von denen viele schwierig vorauszusagen sind und grundsätzlich außerhalb des Einflussbereiches von Sanofi liegen und dazu führen können, dass die tatsächlich erzielten Ergebnisse und Entwicklungen erheblich von denen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Informationen und Aussagen ausdrücklich oder indirekt enthalten sind oder in diesen prognostiziert werden. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten zählen unter anderem unerwartete Regulierungsmaßnahmen oder -verzögerungen sowie staatliche Regulierungen ganz allgemein, die die Verfügbarkeit oder das kommerzielle Potenzial des Produkts beeinträchtigen könnten, der Umstand, dass der kommerzielle Erfolg des Produkts nicht garantiert werden kann, die inhärenten Unsicherheiten der Forschung und Entwicklung, einschließlich zukünftiger klinischer Daten und Analysen existierender klinischer Daten zu dem Produkt, einschließlich Postmarketing, unerwartete Sicherheits-, Qualitäts- oder Produktionsprobleme, Wettbewerb allgemein, Risiken in Verbindung mit geistigem Eigentum und damit zusammenhängenden künftigen Rechtsstreitigkeiten sowie deren letztlichem Ausgang, volatile wirtschaftliche Rahmenbedingungen sowie Risiken, die in den an die SEC und AMF übermittelten Veröffentlichungen von Sanofi angegeben oder erörtert sind, einschließlich jenen in den Abschnitten „Risikofaktoren“ und „Zukunftsorientierte Aussagen“ in Formular 20-F des Konzernabschlusses von Sanofi für das zum 31. Dezember 2016 beendete Geschäftsjahr. Soweit nicht gesetzlich vorgeschrieben, übernimmt Sanofi keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen zu aktualisieren oder zu ergänzen.

Kontakt:

Unternehmenskommunikation
Veronique Frontzek
Tel.: +49 30 2575 2649 
presse@sanofi.com