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Über uns

Inhalt :

Gesamtüberblick

2017: Sanofi und MSD beenden ihr Joint Venture SPMSD. Beide Unternehmen führen fortan ihr Impfstoffgeschäft auch in Europa wieder getrennt voneinander, Sanofi-seitig wie schon im Rest der Welt unter dem Namen Sanofi Pasteur.

2017: Sanofi meldet Vollzug eines strategischen Tauschgeschäfts: Das Unternehmen erhält von Boehringer Ingelheim den Bereich Selbstmedikation, mit starken Marken wie Buscopan®, Mucosolvan®, Thomapyrin® und vielen mehr, und trennt sich im Gegenzug von seiner Tiergesundheitssparte (Merial). Sanofi steigt dadurch zum weltweit drittgrößten Anbieter im Bereich Consumer Healthcare auf.

2011: Der Unternehmensname ändert sich in Sanofi.

2011:
Sanofi-aventis übernimmt das US-amerikanische Biotech-Unternehmen Genzyme.

2004: Sanofi-Synthelabo übernimmt Aventis und gründet die sanofi-aventis Gruppe.

2002: Aventis verkauft die Agrochemie.

1999: Hoechst fusioniert mit dem französischen Chemie- und Pharmakonzern Rhône-Poulenc zu Aventis. Beide Firmen trennen sich von ihren Chemiesparten. Es entsteht einer der größten Pharmakonzerne weltweit.

1999: Sanofi übernimmt die Synthelabo Holding GmbH und ändert den Firmennamen in Sanofi-Synthelabo.

1998: Der Firmensitz der Synthelabo - Gesellschaften wird von Puchheim nach Berlin-Tempelhof verlegt.

1997: Rhône-Poulenc wird durch den Kauf der restlichen RPR-Aktien zu einem Life-Sciences-Unternehmen.

1997: Seit dem 1. Juli führt die Hoechst AG als Strategische Management Holding damit kein eigenes operatives Geschäft mehr. Die Gesellschaften der Hoechst Gruppe sind für die Entwicklung ihres internationalen Geschäfts selbst verantwortlich. Mit der vollständigen Übernahme von Roussel-Uclaf entsteht im Juli die hundertprozentige Konzerngesellschaft Hoechst Marion Roussel AG. Im September wird die Hoechst-Aktie an der New York Stock Exchange gelistet und ist damit an insgesamt 17 Börsenplätzen vertreten.

1997: Synthelabo übernimmt Sanorania Pharma GmbH, Bensheim, und fusioniert mit der Lichtenstein Pharmazeutica GmbH & Co.

1996: Henning Berlin wird an den französischen Konzern Synthelabo weiterverkauft.

1995: MMD inklusive Henning Berlin wird an das Unternehmen Hoechst verkauft.

1995: Mit dem Erwerb des US-Arzneimittelunternehmens Marion Merell Dow im Juli 1995 wird das Kernarbeitsgebiet von Hoechst - Pharma - deutlich ausgebaut. Verkauf von Bereichen, die nicht ins Kerngeschäft gehören, wie Anlagenbau, Kosmetik und Druckerei.

1995: Die bis dahin eigenständige deutsche Forschungsabteilung Synthelabo Recherche (L.E.R.S.) wird in die Synthelabo Arzneimittel GmbH integriert. Kauf der Generikafirma Lichtenstein Pharmazeutica GmbH mit Sitz in Koblenz.

1994: Hoechst konzentriert sein Kerngeschäft auf Pharma, Landwirtschaft und Biotechnologie.

1994: Sanofi erwirbt den Pharma-Bereich der Sterling Winthrop und veräußert den Bereich Bio-Industrie. Plantorgan wird als Geschäftsbereich "OTC" integriert.

1993: Sanofi kauft Plantorgan zu 100 %.

1992: Das französische Unternehmen Synthelabo mit Sitz bei Paris übernimmt die Laboratoires Delagrange und die Laboratoires Delalande. Die beiden deutschen Tochterunternehmen, die Schürholz Arzneimittel GmbH, München, und die 1965 gegründete Delalande Arzneimittel GmbH, Köln, werden somit Teil der Synthelabo-Gruppe; sie funsionieren 1994 und werden in Synthelabo Arnzeimittel GmbH umbenannt.

1992-1999: Wichtige Produkte aus der Sanofi-Forschung und weitere lokal akquirierte oder entwickelte Präparate werden eingeführt: darunter Thrombozytenfunktionshemmer, Hoch- drucksenker und ein Zytostatikum.

1991: Zwischen Sanofi und Sterling Winthrop wird eine strategische Allianz geschlossen. Die Aktivitäten der Winthrop GmbH (Norderstedt) werden nach München transferiert und in der neuen Sanofi Winthrop GmbH zusammengeführt.

1991: Marion Merrell Dow, ein Tochterunternehmen eines US-Pharmakonzerns, kauft das Familienunternehmen Henning Berlin.

1990: Durch den Zusammenschluss der Geschäftsbereiche Humanpharmzeutika von Rhône-Poulenc und der amerikanischen Rorer-Gruppe entsteht Rhône-Poulenc-Rorer (RPR).

1989: Sanofi kauft maßgebliche Beteiligung an der Plantorgan GmbH & Co. OHG, Bad Zwischenahn (Venentherapeutikum, Erkältungspräparate).

1987: Hoechst übernimmt den US-Chemiekonzerns Celanese.

1985: Midy-Labaz übernimmt die Choay GmbH, Düsseldorf (unfraktionierte und niedermolekulare Heparine).

1982: Der Labaz-Gesellschaftssitz wird nach München verlegt und in die Organisation von Midy integriert. Amiodaron (Antiarrhythmikum) wird lanciert.

1981: Sanofi übernimmt Mack-Midy und ändert den Firmennamen in Midy Arzneimittel GmbH.

1978: Als Joint Venture (50:50) zwischen Clin-Midy und Mack/Pfizer entsteht die Mack-Midy GmbH mit acht Mitarbeitern in München.

1977: Die Schürholz Arzneimittel GmbH zieht von Köln nach München.

1975: Fusion von Rhône-Poulenc und der Societé Chimique des Usines du Rhône (SCUR).

1974: Hoechst erwirbt die Mehrheit an seiner französischen Beteiligung Roussel-Uclaf und steigt zum größten Pharmahersteller der Welt auf. Nach Einführung einer neuen Unternehmensstruktur erfolgt 1974 die Umbenennung in „Hoechst Aktiengesellschaft“.

1969: Die Schürholz Arzneimittel GmbH wird von den Laboratoires Delagrange, einem französischen Arzneimittelhersteller mit dem Schwerpunkt auf ZNS-Medikamenten, gegen Dyskinesien und gegen akut psychotische Erkrankungen und Schwindel, übernommen.

1969: Zur Stärkung des Pharmageschäfts erwirbt Rhône-Poulenc die Unternehmen Progil und Pechiney-Saint-Gobain.

1965: Im Werk Höchst entsteht die erste biologische Großkläranlage für industrielle Abwässer in Europa.

1964: Die Muttergesellschaft (Labaz Brüssel), Geschäftssitz Düsseldorf, gründet die Labaz GmbH (Antiepileptikum; Thrombozytenfunktionshemmer).

1956: Die Herstellung des blutzuckersenkenden Sulfonylharnstoffs Rastinon in Hoechst hilft Millionen von Diabetikern.

1952: Das Poulenc-Wissenschaftlerteam um Simone Courvoisier und Pierre Koetschet führen das Beruhigungsmittel Chlorpromazin in die Medizin ein; es wird später als Largactil vermarktet.

1951: Nach der Entflechtung der I.G. Farbenindustrie AG und US-Administration wird das Unternehmen als „Farbwerke Hoechst AG vorm. Meister Lucius & Brüning“ neu gegründet. In den folgenden Jahre wird die Rohstoffbasis von Kohle auf Erdöl umgestellt und die Großproduktion von Synthesefasern, Kunststoffen und Folien aufgenommen. Auch die traditionellen Geschäftsbereiche Farben, Pharma und Pflanzenschutz können weiter ausgebaut werden.

1946: Nattermann bringt das Hustenmittel Bronchikum auf den Markt - das Unternehmen wird 1986 von Rhône-Poulenc übernommen.

1927: Das Unternehmen Poulenc Frères erwirbt die Mehrheitsbeteiligung am Kapital des Unternehmens May & Baker.

1925-1945: Die Farbwerke in Höchst gehören mit anderen deutschen Großunternehmen der Chemie zur I.G. Farbenindustrie AG.

1923: Hoechst erhält die erste Lizenz zur Herstellung von Insulin in Deutschland.

1919: Gründung der Usines du Rhône du Brésil in der Nähe von Sao Paulo als erste Tochtergesellschaft von Poulenc im Ausland.

1913: Henning Berlin wird unter dem Namen "Chemische und pharmazeutische Fabrikation Dr. Georg Henning" mit dem Sitz in der Kurfürstenstraße gegründet.

1905-1908: Beginn der Produktion des Schmerzmittels Pyramidon sowie drei Jahre später des Kopfschmerzmittels Rhodine in der Poulenc-Fabrikanlage Saint-Fos.

1902-1915: Einrichtung bedeutender Hoechst-Zweigwerke und Gründung von Interessengemeinschaften. In Moskau, Paris und Manchester entstehen um die Jahrhundertwende Tochtergesellschaften. 1901 erhält Emil von Behring für seine Verdienste um die Serumtherapie den ersten Nobelpreis für Medizin. Auch Robert Koch und Paul Ehrlich, die eng mit Hoechst zusammenarbeiten, werden bald darauf mit dem Nobelpreis ausgezeichnet – Hoechst gilt in der Folgezeit als „Apotheke der Welt“.

1900: Die drei Poulenc-Brüder wandeln ihr Familienunternehmen in eine Aktiengesellschaft (Poulenc-Frères) um.

1895: Die drei französischen Chemiker Prosper Monnet, Auguste Gilliard und Jean-Marie Cartier gründen die "Societé Chemique des Usines du Rhône".

1892: Basierend auf den Arbeiten von Robert Koch beginnt Hoechst mit der Herstellung des Tuberkulose-Diagnostikums Tuberculocidin.

1883: Mit dem fiebersenkenden und schmerzstillenden Antipyrin beginnt die Herstellung von Arzneimitteln. Zusammen mit der Produktion zahlreicher chemischer Vor- und Zwischenprodukte markiert der Beginn der Arzneimittelherstellung die Wandlung der Hoechster Farbenfabrik zu einem vielseitigen Chemieunternehmen.

1880: Mit der Umwandlung in die Aktiengesellschaft „Farbwerke vorm. Meister Lucius & Brüning“ erhält das Unternehmen mit rund 1.200 Mitarbeitern eine moderne Rechtsform mit einem Gründungskapital von 8,5 Mio. Mark – 1888 erfolgt der Gang an die Börse.

1863: Carl Meister, Eugen Lucius und Ludwig Müller gründen in Höchst am Main eine Fabrik zur Herstellung von Teerfarbstoffen: die Farbwerke Hoechst. Der Chemiker Adolf Brüning, ab 1865 Teilhaber, fünf Arbeiter und ein Kontorist bilden die erste Belegschaft. Das erste Produkt ist Fuchsin, ein rotvioletter Farbstoff, der dem Unternehmen den Namen „Rotfabrik“ einträgt. Auf der Basis von Steinkohleprodukten entsteht eine breite Palette von Farbstoffen, die bald in aller Welt vertrieben werden.

Updated: 05. Januar 2017