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Arzneimittel aus Frankfurt-Höchst: Eine lange Tradition

1883: 
Mit dem fiebersenkenden und schmerzstillenden Medikament Antipyrin® beginnt die Herstellung von Arzneimitteln in Höchst.
1897 bringt das Unternehmen das noch wirksamere Fiebermittel Pyramidon® auf den Markt.

1892: 
Basierend auf den Arbeiten von Robert Koch beginnt Hoechst mit der Herstellung des Tuberkulose-Diagnostikums Tuberculocidin®.

1894: 
Das erste Heilserum gegen Diphtherie wird hergestellt – Ergebnis der Zusammenarbeit mit Emil von Behring.

1904: 
Medizingeschichte schreiben Forscher des Unternehmens mit der ersten Synthese eines Hormons – Adrenalin.

1905:
Das erste synthetische Betäubungsmittel, Novocain®, wird auf den Markt gebracht. In Kombination mit dem Hormon Suprarenin® wird es zum Standardanästhetikum in OPs und bei Zahnärzten.

1910: 
Nobelpreisträger Paul Ehrlich entwickelt das erste wirksame Heilmittel gegen die Syphilis: Salvarsan® kommt als weltweit erstes Chemotherapeutikum auf den Markt.

1922: 
Das schmerzstillende und krampflösende Novalgin® wird bis in die siebziger Jahre zum Standard in der Schmerzbehandlung.

1923: 
Hoechst erhält die erste Lizenz zur Herstellung von Insulin in Deutschland. Die Farbwerke sind damit das erste europäische Unternehmen, das Insulin industriell herstellt.

1939: 
Das erste vollsynthetische Schmerzmittel Dolantin® kommt auf den Markt.

1949: 
Das Methadon Polamidon® kommt in den Handel.

1950: 
Aufnahme der Penicillinproduktion in großem Maßstab.

1956:
Die Herstellung des blutzuckersenkenden Sulfonylharnstoffs Rastinon® hilft Millionen von Diabetikern.

1958: 
Mit Reverin® gelangt das erste intravenös anwendbare Tetracyclin-Breitbandantibiotikum auf den Markt.

1964: 
Welterfolg mit dem Diuretikum Lasix® zur Behandlung der Herzinsuffizienz.

1972: 
Das durchblutungsfördernde Trental® wird für viele Jahre eines der umsatzstärksten Arzneimittel des Konzerns.

1974:
Die Farbwerke Hoechst AG erwirbt die Mehrheit an der französischen Beteiligung Roussel-Uclaf und wird zum größten Pharmahersteller der Welt.

1983: 
Die Hoechst AG bringt ein halbsynthetisches Humaninsulin auf den Markt, das aus Insulin vom Schwein gewonnen wird.

1989: 
Der OptiPen® steht am Beginn einer Reihe erfolgreicher Insulinpens aus Hoechst.

1990: 
Der ACE-Hemmer Delix® wirkt erfolgreich gegen Bluthochdruck.

1997: 
Das gut verträgliche Antihistaminikum Telfast® hilft Heuschnupfenallergikern.

1999:
Beginn der gentechnischen Produktion von Humaninsulin in Höchst.
Das langwirksame Antirheumatikum Arava® kommt auf den Markt.

2000/2005: 
Die Insulinanaloga Lantus® (langwirksam) und Apidra® (kurzwirksam) helfen Diabetikern, ihre Insulintherapie zu steuern.

2007:
Die Produktion von Insulin-Pens wird in Betrieb genommen – ein weiterer Meilenstein in der langen Frankfurter Geschichte der Diabetestherapie.

2010:
Die neue globale Diabetes Division mit Sitz in Frankfurt am Main geht an den Start. Sie steuert das weltweite Diabetes-Geschäft sowie den Ausbau der Kompetenz Diabetes und der Rund-um-Versorgung von Diabetes-Patienten.

2015:

Mit der Zulassung des langwirksamen Insulins Toujeo® beginnt ein neues Kapitel in der langen Geschichte der Diabetes-Innovationen am Standort Frankfurt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht als erste deutsche Regierungschefin den Sanofi-Standort Frankfurt-Höchst. Sie informiert sich über den aktuellen Stand der Antibiotikaforschung und eröffnet eine weiht eine neue Hochtechnologielinie zur sterilen Fertigung von Arzneimitteln ein.

Updated: 04. August 2015