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Access to Healthcare - International Newsletter

Access to Healthcare
International Newsletter  

 

Inhalt :

Zugang zu Medikamenten

Rund 80 Prozent der Weltbevölkerung haben immer noch wenig oder keinen Zugang zu den wichtigsten Basisarzneimitteln. Als Teil seiner globalen Unternehmensverantwortung bekämpft Sanofi mit seinem eigens dazu geschaffenen Programm Access to Medicines schwerwiegende Krankheiten in Ländern mit inadäquater Gesundheitsversorgung.

Damit wurde ein konkretes, funktionierendes und nachhaltiges Programm geschaffen, das Medikamente, Aufklärung und Ausbildung bereitstellt.

Sanofi konzentriert sich neben der Vorsorge durch Impfstoffe auf fünf Krankheiten, von denen jede einzelne in Ländern der südlichen Hemisphäre ein großes Problem darstellt, weil dort zumeist kein funktionierendes öffentliches Gesundheitswesen existiert.

Dies sind: Malaria, Tuberkulose, Schlafkrankheit, Leishmaniose und Epilepsie.

Traditionell verfügt Sanofi auf diesen Gebieten über die notwendige und anerkannte pharmazeutische Expertise. Um künftig einen verbesserten Zugang zu Medikamenten zu ermöglichen, setzt Sanofi sein Know-how ein in

  • der Forschung und Entwicklung
  • der Umsetzung neuer therapeutischer Strategien und der Verbesserung bestehender Wirkstoffe
  • der Information, Schulung und Kommunikation auf allen Ebenen des Gesundheitswesens
  • der gestaffelten Preis- und Vertriebspolitik

Die Umsetzung dieses anspruchsvollen Programms ist auf solide Partnerschaften angewiesen. Partner für Sanofi sind alle nationalen, internationalen, multilateralen öffentlichen oder privaten Organisationen, die sich für einen besseren Zugang zu Medikamenten in den betroffenen Ländern einsetzen.

Mit „Access to Medicines“ ist Sanofi nachhaltig für die Gesundheit von Patienten in aller Welt aktiv. Ziel ist es, Lösungen für bisher ungelöste Probleme in der Gesundheitsversorgung zu erarbeiten. Dies ist Teil der globalen Strategie und veranschaulicht einen der wichtigsten Werte von Sanofi: Solidarität. Hier erhalten Sie weitere Informationen über Access to Medicines.

 

Die Programme im Einzelnen:

Malaria

Bereits im Jahr 2001 hat Sanofi mit der Initiative „Impact Malaria“ das erste Programm von „Access to Medicines“ ins Leben gerufen, das sich die Bekämpfung der Malaria zum Ziel gesetzt hat. Es beinhaltet vier Schwerpunkte:

  • Erforschung und Entwicklung neuer Wirkstoffe gegen Malaria
  • Entwicklung neuer Formulierungen und Kombinationen auf der Grundlage vorhandener Medikamente
  • Informations-, Aufklärungs- und Kommunikationskampagnen, die alle von der Krankheit betroffenen Gruppen erreichen
  • Einführung spezieller Preisgestaltungsrichtlinien und Vertriebsnetze

Einen großen wichtigen Fortschritt in Richtung stetiger Medikamentenversorgung konnte Sanofi im August 2014 gehen. Malariamedikamente, die mit einem neuen halbsynthetischen Artemisinin-Derivat hergestellt wurden, können ausgeliefert werden. Näheres zu diesem Meilenstein der Malariabehandlung erfahren Sie in der Pressemitteilung. Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Film zur Impact Malaria Initiative und den internationalen Access to Medicines – Seiten zur Malaria.

Tuberkulose

Tuberkulose ist zusammen mit Aids und Malaria eine der schwersten Infektionskrankheiten weltweit, die Jahr für Jahr rund zwei Millionen Todesopfer fordert. In Partnerschaft mit internationalen Organisationen wie den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) in den USA, der TB Alliance, dem Consortium to Respond Effectively to the Aids/TB Epidemic (CREATE) und der St. Georges Hospital Medical School erarbeitet Sanofi eine Strategie zur Entwicklung und Verbesserung der Tuberkulosebehandlung, die den Zielen des globalen Programms Stop TB unter Schirmherrschaft der WHO und des Programms Millennium Summit der Vereinten Nationen entspricht. Neben der Entwicklung neuer Behandlungsschemata wirkt Sanofi aktiv an dem Projekt „Tuberculosis Free“ in Südafrika mit, das gemeinsam mit der Nelson-Mandela-Stiftung und dem südafrikanischen Gesundheitsministerium entwickelt wurde. Dazu gehört auch die Verlegung der weltweiten Produktionskapazitäten für Tuberkulose-Medikamente in dieses Land.

Weitere Informationen erhalten Sie auf den internationalen Access to Medicines – Seiten zur Tuberkulose.

Schlafkrankheit

Die Schlafkrankheit oder afrikanische Trypanosomiasis ist eine von der Tsetse-Fliege übertragene parasitäre Erkrankung, die vor allem in armen ländlichen Regionen auftritt. Sanofi produziert drei Medikamente, die erfolgreich zur Behandlung der Schlafkrankheit eingesetzt werden. Im Jahr 2001 wurde eine auf fünf Jahre angelegte Partnerschaft mit der Weltgesundheitsbehörde WHO etabliert, die sich auf die Diagnose und die Versorgung mit Arzneimitteln konzentrierte. Die positiven Ergebnisse dieser Partnerschaft führten dazu, dass Sanofi im Jahr 2006 die Zusammenarbeit mit der WHO um weitere fünf Jahre verlängerte. Dabei wird das Engagement auch auf andere vernachlässigte Tropenkrankheiten wie Leishmaniose, Buruli-Ulkus oder die Chagas-Krankheit ausgedehnt. Diese Partnerschaft und die zugesagten Mitteln in Höhe von 20 Millionen Euro unterstützen die WHO dabei, integrierte Strategien zur Bekämpfung vernachlässigter Tropenkrankheiten zu fördern – durch Fortführung oder Entwicklung von Schulungsprogrammen und Unterstützung für Reihenuntersuchungen und Behandlung im Rahmen der nationalen Programme zur Bekämpfung dieser Krankheiten.

Sanofi hat die Zusammenarbeit mit der WHO erneut um fünf Jahre verlängert und stellt weitere 25 Millionen US-Dollar zur Bekämpfung der Schlafkrankheit bereit.

Weitere Informationen zu unserer Bekämpfung der Schlafkrankheit auf unseren internationalen Seiten

Leishmaniose

Leishmaniose ist eine endemische, sehr komplexe parasitäre Krankheit, die in sechs verschiedenen Formen in 88 Ländern auftritt. Derzeit gibt es weder einen Impfstoff noch ein wirksames prophylaktisches Medikament gegen diese Krankheit. Sanofi vertreibt zwei Arzneimittel, die von der WHO als wesentlich für die Behandlung aller Formen von Leishmaniose eingestuft wurden. Das Engagement von Sanofi basiert auf einer differenzierten Preisgestaltung, um die Medikamente weltweit möglichst vielen Menschen zur Verfügung stellen zu können; hinzu kommt die Zusammenarbeit mit der WHO, bei der ein Viertel des finanziellen Beitrags von Sanofi für die Bekämpfung der Leishmaniose eingesetzt wird. Sanofi trägt zur Bekämpfung dieser Krankheit auf zweierlei Weise bei: durch Information, Schulung und Kommunikation gemeinsam mit der WHO einerseits und durch Maßnahmen der Landesgesellschaften in Verbindung mit nationalen Behörden andererseits.

Hier erhalten Sie weitere Informationen über Sanofis Kampf gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten.

Epilepsie

Die Epilepsie ist in allen Ländern der Erde präsent und nach der Migräne die häufigste neurologische Erkrankung. Sanofi hat zwei Medikamente entwickelt, die weltweit am häufigsten zur Behandlung von Epileptikern genutzt werden und auf der WHO-Liste der wichtigsten Arzneimittel stehen. Dies und das Engagement von Sanofi in mehreren neurologischen Schulungsprogrammen war ausschlaggebend für gemeinsame Aktivitäten mit Santé Sud, einer Nichtregierungsorganisation (NRO) aus Marseille, die sich für die medizinische Entwicklung in den ärmsten Ländern einsetzt. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit werden epileptische Patienten in einigen ländlichen Gegenden behandelt, Medikamente zum Selbstkostenpreis zur Verfügung gestellt und die beteiligten Ärzte geschult. Sanofi beabsichtigt, diese Art von Initiativen mit Nichtregierungsorganisationen oder Universitäten fortzusetzen und auszuweiten, um Ärzten und medizinischem Personal eine hochqualitative Ausbildung anzubieten. Kinder und Jugendliche informiert Sanofi durch einen Comic, um der Stigmatisierung von Epileptikern entgegen zu wirken.

Weitere Informationen über unsere Behandlung von Epilepsie auf unseren internationalen Seiten

Impfstoffe

Die Immunisierung ist eines der effizientesten Mittel im Kampf gegen Infektionskrankheiten sowie zur Vorbereitung auf neue Bedrohungen der Volksgesundheit. Sanofi Pasteur, die Impfstoffsparte von Sanofi, engagiert sich gemeinsam mit zahlreichen Partnern seit Jahrzehnten dafür, Menschen in den ärmsten Ländern den Zugang zu Impfstoffen zu erleichtern und beteiligt sich an zahlreichen Initiativen wie der weltweiten Ausrottung der Kinderlähmung, der Immunisierung gegen Gelbfieber, der Fortsetzung eines Forschungsprogramms auf dem Gebiet des Dengue-Fiebers, der Einführung einer differenzierten Preispolitik im Rahmen der Partnerschaft mit der Global Alliance for Vaccines and Immunization (GAVI).

Broschüre Access to Medicines

Eine Informationsbroschüre über Access to Medicines können Sie in unserem Download-Bereich herunterladen oder über unser Bestellcenter anfordern.

Updated: 12. September 2014

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