Selbst im Winter ist es hier ein „bisschen“ kälter als draußen

„Wer hier arbeitet, muss sich warm anziehen“, meint Zeljko Maruna und sein Atem formt kleine Wolken, „denn hier im Vorraum haben wir minus 20 Grad Celsius. Drinnen im Tiefkühlraum sind es minus 30.“ Eiskristalle bilden sich auf den Fasern seiner Wollmütze, die Nasenschleimhaut kneift.

In diesem Tiefkühlraum von Sanofi im Industriepark Höchst lagern Kunststoffflaschen, gefüllt mit durchgefrorenen Antikörper-Lösungen. Sie werden in einem benachbarten Fertigungsbetrieb zu Arzneimitteln weiterverarbeitet. Oder sie werden in Frankfurt für die Forschung und Entwicklung benötigt. So oder so kommen die gekühlten Lösungen Patienten zugute. Und das gefällt Zeljko Maruna an seinem Job.

Teamwork: schnell und genau

Die Einlagerung von biologischen Wirkstoffen ist Teamwork. „Fünf Kollegen sind beschäftigt, um eine Lieferung entgegenzunehmen, damit es schnell geht und die wertvolle Ware nicht warm wird“, sagt Maruna: Ein Kollege prüft die Papiere, fotografiert Gebinde und deren Plomben, die ihre Unversehrtheit gewähren, zwei Kollegen entladen den Container und bringen die Flaschen in den Tiefkühlraum; ein weiterer bedient die Türen. Der fünfte beobachtet und macht Notizen mit dem Ziel, die Abläufe zu verbessern. „Hier drin ist es selbst im Winter noch ein bisschen kälter als draußen“, lacht Maruna und verlässt den Vorraum.

 
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