Polina Wünsche und Birgit Bering: Gemeinsame Vision: Der Patient steht im Mittelpunkt

Gemeinsame Vision: Der Patient steht im Mittelpunkt

Als eingespieltes Team kann man viel erreichen. Birgit Bering und Polina Wünsche arbeiten seit fast zehn Jahren zusammen bei Sanofi Genzyme und setzen sich gemeinsam für Patienten mit seltenen Erkrankungen ein. Sie entwickeln Kommunikationskonzepte und Services, die sich vor allem an einem ausrichten: den Menschen und ihren Bedürfnissen. So wurde vor 15 Jahren das umfassende LysoSolutions®-Serviceprogramm zu lysosomalen Speicherkrankheiten ins Leben gerufen, das Patienten, Angehörigen sowie Fachkreisen kontinuierlich und bedürfnisorientiert Unterstützung bietet „Ich möchte unsere Patienten im Alltag unterstützen und mich für ihre Fragen und Sorgen stark machen“, beschreibt Wünsche ihre Aufgaben als Spezialist Patient Support. Eine kontinuierliche Kommunikation und vor allem ein aufmerksames Zuhören sind für dieses Ziel wichtig, betont auch Bering: „Nur so erfahren wir, welche Anliegen die Ärzte und Patienten wirklich umtreiben.“ Der Kontakt zu den Menschen ist es auch, den die Health Care Managerin an ihrer Arbeit besonders mag. Wenn die erarbeiteten Serviceleistungen letztendlich bei Patienten und Ärzten auf positive Resonanz stoßen, ist dies eine zusätzliche Motivation. Die langjährige Zusammenarbeit der beiden Kolleginnen zahlt auf dieses Ziel natürlich optimal ein. „Wir ergänzen uns sehr gut in unseren Kompetenzen und stimmen uns ständig ab“, berichten Bering und Wünsche, „so haben wir uns im Lauf der Jahre gemeinsam eine Expertise erarbeitet, die auch extern sehr geschätzt wird.“

Engagieren Sie sich auch privat für andere?

Wünsche: Ich bin im Elternbeirat des Fußballclubs unseres Sohnes und im Elternbeirat der Schule tätig.

Bering: Ich habe meine Eltern bis ins letzte Lebensjahr versorgt. Und auch im privaten Umfeld werde ich sehr oft bei medizinischen und persönlichen Problemen um Rat gefragt.

Welche Bedeutung hat das Weihnachtsfest für Sie?

Wünsche: In meiner Familie wurde früher nur Silvester gefeiert, das Weihnachtsfest hatte nicht unbedingt eine große Bedeutung. Mir ist es heute allerdings sehr wichtig, dass ich diese Tage mit der Familie und mit Freunden verbringe.

Bering: Aufgrund meines christlichen Glaubens hat Weihnachten eine sehr große Bedeutung: Es ist eine Zeit des Innehaltens und der Besinnlichkeit. Ich bin dankbar für alles, was ich habe und genieße die Vorfreude auf das Fest und die Vorbereitungen dazu. Ich bastle zum Beispiel selbst einen Adventskranz, dekoriere die Wohnung und backe Plätzchen, die ich dann auch gerne verschenke.

Wie verbringen Sie Weihnachten?

Wünsche: Dieses Jahr sind wir an den Weihnachtsfesttagen in Moskau. Nach dem alten julianischen Kalender feiert man in Russland Weihnachten zwar erst am 7. Januar, die Hauptstadt ist aber feierlich geschmückt – und es liegt hoffentlich viel Schnee. Ich habe fünf Cousinen in Moskau, die alle Kinder und Enkelkinder haben. Auf sie alle freut sich mein 10-jähriger Sohn, denn er kennt seine „russische“ Verwandtschaft bisher noch nicht.

Bering: Ich treffe Freunde, unternehme Spaziergänge, besuche Konzerte, Theateraufführungen und Museen.

Was ist Ihr persönliches Weihnachts-Ritual?

Wünsche: Den Tannenbaum zu schmücken.

Bering: Den Baum aus dem Wald zu holen und ihn bei schöner Musik zu schmücken. Ich nehme jedes Jahr an einem Nachbarschafts-Lunch teil, besuche anschließend den Gottesdienst und bereite das Abendessen zu. Und ich beschenke gerne Freunde und Nachbarn.  

 
Sanofi Adventskalender 2019

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Entdecken Sie im Adventskalender von Sanofi in Deutschland die tägliche Arbeit von 24 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Dabei erfahren Sie, wie die Mitarbeitenden täglich Patienten, Ärzten und Kollegen helfen. Darüber hinaus stellen sie ihre ganz persönliche Sicht auf Weihnachten dar.