Philipp Kretzer: Hoffnung auf mehr „normale Vielfalt“ in 2021

Hoffnung auf mehr „normale Vielfalt“ in 2021

Aktuell haben von den ca. 166.000 opioidabhängigen Menschen in Deutschland nur etwa die Hälfte Zugang zu einer substitutionsgestützten Therapie. Eine Substitutionsbehandlung trägt unter anderem zur gesundheitlichen Stabilisierung sowie gesellschaftlicher Teilhabe der Patienten bei. Ein Lichtblick für die Betroffenen, wie auch Philipp Kretzer, Head of Substitution Business bei Sanofi weiß: „Opioidgestützte Substitutionstherapie ist weltweit der Goldstandard in der Behandlung von Opioidabhängigkeit.“ Als Marketing- und Vertriebsleiter arbeitet der Berliner mit Ärzten und Apotheken, Großhändlern, Krankenhäusern und auch Justizvollzugsanstalten zusammen „Auch auf politischer und sozialer Ebene setzen wir uns dafür ein, dass diese besondere Patientengruppe Gehör findet und nicht vergessen wird“, so Kretzer.  Gelebte Vielfalt begegnet Kretzer in seinem Alltag in vielen Tätigkeiten – etwa durch eine starke interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Kollegen aus anderen Bereichen und einem Blick über den Tellerrand hinaus.

Was bedeutet Vielfalt für Sie persönlich?

Ich empfinde Vielfalt als etwas sehr Positives. Vielfalt bedeutet für mich beispielsweise, dass ich die Möglichkeit habe, Dinge auch mal anders anzugehen, offen für Neues zu sein und mich zu verändern. Es beinhaltet aber auch die Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Personen. Vielfalt bietet für mich also Abwechslung, die ich sehr schätze, um mich weiterzuentwickeln.

Wie verbringen Sie die Weihnachtstage?

Am liebsten verbringe ich die Weihnachtstage mit meinen Liebsten – Familie, Partnerin und Freunde. Falls dies einmal nicht klappt, versuche ich es mir so gemütlich und entspannt wie möglich zu machen, egal wo ich bin: Gut essen, lange ausschlafen, Ruhe genießen und einfach das tun, was mir in der besinnlichen Zeit guttut.  

Was wünschen Sie sich für ein „vielfältiges Jahr 2021“?

2020 war ein sehr herausforderndes Jahr, in dem wir leider auch im Bereich der Vielfalt erhebliche Einbußen akzeptieren mussten. Unser Leben war und ist geprägt von Abstandsregeln, Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen zur Infektionsvermeidung – die uns alle natürlich schützen, aber gleichzeitig unser sonst sehr vielfältiges Leben einschränken. Deshalb wünsche und erhoffe ich mir, dass uns 2021 wieder ein wenig „normale Vielfalt“ im Leben zurückbringt. Dass wir wieder die vielfältigen Möglichkeiten haben, das tun zu können, worauf wir Lust haben, ohne uns permanent um Infektionen oder Krankheiten Gedanken machen zu müssen.

 
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