Claire Kammermeier: Das Beste aus zwei Kulturen

Das Beste aus zwei Kulturen

„Die Belegschaft von Sanofi ist kunterbunt – und das ist auch gut so!“, findet Claire Kammermeier, die bei Sanofi als Change Leader in Frankfurt tätig ist. Auch dass das Unternehmen Mitglied im Verein Charta der Vielfalt ist, findet sie gut – aber natürlich kann auch Sanofi in puncto Diversität noch besser werden. „Aus diesem Grund mache ich beim Netzwerk der Vielfalt mit“, sagt Kammermeier. Das Netzwerk der Vielfalt hat Sanofi Deutschland in diesem Frühjahr etabliert, um das Thema Diversität noch stärker präsent zu machen. Rund 30 engagierte Kolleginnen und Kollegen haben sich zu diesem Zweck zusammengefunden, Kammermeier ist eine von ihnen: „Wir versuchen, uns bewusst zu machen, wie wir alle von Vielfalt profitieren können und was wir bei Sanofi tun müssen, um sie zu ermöglichen und zu fördern“, erklärt sie ihren Einsatz abseits des täglichen Jobs. Ihre Aufgaben im Bereich Produktion und Fertigung liegen darin, Prozesse zu optimieren und mögliche Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Oder anders gesagt: „Ich helfe also den Teams, die sich jeden Tag für die Gesundheit unserer Patienten engagieren, mögliche Fragestellungen zu lösen und ein Stück weit effizienter zu arbeiten. Dabei behalte ich den Menschen immer im Fokus“, so Kammermeier.

Was bedeutet Vielfalt für Sie persönlich?

Vielfalt bedeutet für mich die Freiheit und das Recht zu haben, genauso zu sein wie ich bin. Egal wie alt ich bin, welche Einschränkungen ich habe, woher ich komme, welche sexuelle Orientierung ich habe oder welcher Religion ich angehöre. Ganz konkret: ich bin Französin, mein Mann Deutscher. Wir versuchen, das Beste aus beiden Kulturen zu nehmen: Wir lieben Pünktlichkeit. Gleichzeitig genießen wir jeden Freitagabend ganz ohne Zeitdruck einen typisch französischen Aperitif, also kleine Snacks vor dem Abendessen.

Wie verbringen Sie die Weihnachtstage?

Normalerweise besuchen wir jedes Jahr meine Familie in Frankreich und essen dort gemeinsam sehr ausgiebig und sehr lang… Ob das dieses Jahr auch möglich sein wird, werden wir sehen!

Was wünschen Sie sich für ein „vielfältiges Jahr 2021“?

Ich wünsche mir, dass wir alle ein bisschen toleranter und offener werden, uns dafür weniger von Klischees und Vorurteilen leiten lassen. Letztlich ist die gesamte Weltbevölkerung doch miteinander verwandt, man muss in der Geschichte nur weit genug zurückgehen.

 
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Entdecken Sie im Adventskalender die tägliche Arbeit von 24 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die Mitarbeitenden verraten außerdem, wie sie Vielfalt interpretieren und wie sie die Weihnachtstage verbringen.