Tag der Zahngesundheit: Wenn die Zähne mal eine Behandlung nötig haben, spielt zum Glück das Thema Schmerzen keine Rolle - dank der örtlichen Betäubung.

Gesund beginnt im Mund – und tut auch gar nicht weh

Gesunde Zähne sind nicht nur schön, sondern auch erstaunlich wichtig für den ganzen Körper. Darauf macht der jährliche Tag der Zahngesundheit immer wieder aufmerksam, der am 25. September stattfindet. Und wenn die Zähne doch mal eine Behandlung nötig haben, spielt zum Glück das Thema Schmerzen keine Rolle - dank der örtlichen Betäubung.

Weitere News & Storys von Sanofi in Deutschland Ohne gesunde Zähne, kein gesunder Körper – und umgekehrt. Die Wechselwirkung zwischen den Zähnen und dem übrigen Organismus ist stärker als allgemein bekannt. Mit angegriffenen, schmerzenden Zähnen kann man nicht richtig kauen und belastet damit seine Verdauung unnötig. Eventuell wird die Ernährung einseitig, weil man auf knackiges Gemüse verzichtet. Aber auch andersherum wird ein Schuh draus: Bestimmte Krankheiten im Körper beeinflussen die Zahngesundheit negativ.

Einige Beispiele: Entzündungen des Zahnhalteapparates (Parodontitis) stehen in Wechselwirkung mit Diabetes. Der Diabetes schwächt die Abwehrkräfte, sodass Entzündungen leichter entstehen können. Die Entzündungen wiederum reduzieren die Wirksamkeit des Insulins und können den Blutzuckerspiegel erhöhen. Bei einer Parodontitis lösen die beteiligten Bakterien Entzündungsreaktionen aus, die die Arterienverkalkung und damit Herzinfarkte oder Schlaganfälle begünstigen können. Zudem steigt die Wahrscheinlichkeit für Rheuma (Rheumatoide Arthritis). (1)

Auch ein vorrübergehend veränderter Hormonspiegel kann sich auf die Zahngesundheit auswirken: So erhöht beispielsweise eine Schwangerschaft das Risiko für Zahnfleischbluten oder die Entzündung der Mundschleimhaut. (2)

Die Zahnbürste ist in aller Munde

Doch was, wenn der Zahnarzt doch einmal etwas findet und vielleicht sogar bohren oder einen Zahn ziehen muss? Dann ist das heute kein Grund zur Panik mehr, denn die Behandlung erfolgt in aller Regel schmerzfrei – und das meist dank der örtlichen Betäubung mit den Präparaten von Sanofi. Gute persönliche Mundhygiene und regelmäßige Kontrollen durch den Zahnarzt zahlen sich also in jeder Hinsicht aus. Das zeigen die aktuellsten Daten der Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie. Demnach weist die Mundgesundheit der Menschen in Deutschland Spitzenwerte auf. 81 Prozent der 12-jährigen Kinder sind kariesfrei, bei jüngeren Erwachsenen nehmen Erkrankungen des Zahnhalteapparates ab und bei Senioren sinkt die Zahl der Zahnverluste. (3)

Doch was, wenn der Zahnarzt doch einmal etwas findet und vielleicht sogar bohren oder einen Zahn ziehen muss? Dann ist das heute kein Grund zur Panik mehr, denn die Behandlung erfolgt in aller Regel schmerzfrei – und das meist dank der örtlichen Betäubung mit den Präparaten von Sanofi. Mit ihnen sind wir Marktführer in den Zahnarztpraxen hierzulande. (4)

Die richtige Betäubung für sensible Zähne

Zähne sind zwar vom härtesten Material im menschlichen Körper umhüllt, reagieren aber trotzdem empfindlich auf Hitze und Kälte, bei manchen Menschen auch auf Süßes und Saures. (5) Noch sensibler wird es, wenn es an den Nerv geht. Vor allem bei Zahnbehandlungen wollen Patientinnen und Patienten nichts spüren, aber auch keine unnötig lange Nachwirkzeit der lokalen Betäubung in Kauf nehmen müssen. Viele kennen die vermeintlich dicke, weil taube Lippe oder haben sich bei dieser Gelegenheit schon einmal versehentlich auf die Zunge gebissen. Das normale Gefühl sollte möglichst rasch zurückkommen.

Unsere Produkte gibt es deshalb in verschiedenen Wirkstärken und Darreichungsformen. Kleinere Eingriffe an der Mundschleimhaut können zum Beispiel ohne Piks, einfach nur nach oberflächlichem Aufsprühen des Betäubungsmittels durchgeführt werden. Für größere Eingriffe stehen verschiedene Wirkdauern zur Verfügung – der Zahnarzt trifft die richtige Wahl. Diese Narkoseprodukte werden gespritzt, wirken rasch und sorgen dennoch schnell auch wieder für ein Abklingen der Betäubung, wenn es der zahnärztliche Eingriff zulässt. Bei einer Zahnentfernung ist es beispielsweise wünschenswert, dass die Betäubung noch etwas anhält, um den Schmerz der Wunde zu lindern, bis ein anderes eingenommenes Schmerzmittel wirkt.

Durch gute Pflege und eine zuverlässige zahnmedizinische Versorgung arbeiten Patienten, Zahnärzte und auch Sanofi gemeinsam daran mit, dass sich die Zahngesundheit in Deutschland weiter verbessert. Denn, so auch das Motto des Tags der Zahngesundheit: „Gesund beginnt im Mund!“

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Quellen
(1) https://www.kzbv.de/ursachen-und-auswirkungen.93.de.html und https://die-mundgesundheitsstiftung.de/wissenschaft/parodontitis-rheuma/ und https://die-mundgesundheitsstiftung.de/wissenschaft/diabetes-parodontitis/ 
(2) https://www.onmeda.de/zahnmedizin/schwangerschaft_u_zaehne.html
(3) https://www.idz.institute/fileadmin/Content/Publikationen-PDF/Jordan-2016-Mundgesundheit_ist_so_gut_wie_nie.pdf 
(4) GfK - DDM Jahresbericht 2018
(5) https://docplayer.org/12936727-Ausgabe-2012-prophylaxedialog-phaenomen-dentinhypersensibilitaet-karies-bei-vorschulkindern-mundgesundheit-in-pflegeheimen-relevanz-von-abrasionen.html, S. 3