Bildmaterial aus der Forschung und Entwicklung

Gerne stellen wir Ihnen für Ihre redaktionelle Berichterstattung Fotos aus dem Bereich Forschung und Entwicklung von Sanofi in Deutschland zur Verfügung. Bitte geben Sie jeweils „Sanofi“ als Bildnachweis an.

Informationen zu unseren Innovationen finden Sie hier.

Modelling

Modelling #1

Im Computermodell lässt sich erkennen, wie ein Wirkstoff im aktiven Zentrum eines Zielmoleküls andockt und dadurch eine Reaktion auslöst oder unterbindet, die das Krankheitsgeschehen beeinflusst.
Foto: Sanofi - Veröffentlichung mit Quellennachweis gestattet
Modelling

Modelling #2

Jedes Atom eines medizinischen Wirkstoffs hat bestimmte Eigenschaften und beeinflusst die Wirkung des gesamten Moleküls: es ist „fettliebend“, bildet Wasserstoffbrücken aus, zieht Elektronen an oder stößt sie ab. Das modellieren Wissenschaftler im Computermodell.
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Screening

Screening

Beim Hochdurchsatzscreening werden Tausende von Substanzen auf einmal getestet. Ein Pipettierroboter füllt die Lösungen in die winzigen Reaktionsgefäße einer Elisa-Platte.
Foto: Sanofi - Veröffentlichung mit Quellennachweis gestattet
Analytik

Analytik

Jede Charge eines Arzneimittels, die die Produktion und Fertigung von Sanofi im Industriepark Höchst verlässt, wird zuvor in der Qualitätskontrolle mit analytischen Methoden überprüft.
Foto: Sanofi - Veröffentlichung mit Quellennachweis gestattet

Zellkulturanlage

In der Zellkulturanlage werden hochwertige therapeutische Antikörper hergestellt, die in kleineren Mengen benötigt werden.

Viel Edelstahl

Viel Edelstahl

Antikörper werden in Zellkulturen, Insuline in Bakterienkulturen hergestellt. Von außen sehen die Anlagen ähnlich aus: viel Edelstahl.
Foto: Sanofi - Veröffentlichung mit Quellennachweis gestattet

Probennahme

Probennahme aus einer Zellkultur. Die Nährlösung hat eine typische rosarote Farbe.
Foto: Sanofi - Veröffentlichung mit Quellennachweis gestattet
Laminar flow

Laminar flow

Arbeiten an einer „Laminar flow“: Ein kontinuierlicher Luftstrom trennt den Nutzer von seinem Forschungsobjekt.
Foto: Sanofi - Veröffentlichung mit Quellennachweis gestattet
Hochdruckflüssigkeitschromatographie

HPLC

Mittels Hochdruckflüssigkeitschromatographie (HPLC) werden therapeutische Antikörper von der Nährlösung getrennt und gereinigt.
Foto: Sanofi - Veröffentlichung mit Quellennachweis gestattet
Kleine „Tubes“

Kleine „Tubes“

Die Reaktionsgefäße für mikrobiologische Test sind häufig nur kleine „Tubes“ mit wenigen Mikrolitern Volumen.
Foto: Sanofi - Veröffentlichung mit Quellennachweis gestattet
Mikrotiterplatten

Mikrotiterplatten

„Wie Sie sehen, sehen Sie nichts!“ Und das ist auch gut so. Denn nur wenn auf den Mikrotiterplatten bei der Qualitätskontrolle kein Keim wächst, sind die Proben sauber.
Foto: Sanofi - Veröffentlichung mit Quellennachweis gestattet
Pilot Plant

Pilot Plant

Steht das Verfahren für die Herstellung eines therapeutischen Antikörpers im Labor, erfolgt in der Pilot Plant schrittweise die Übertragung auf industriellen Maßstab.
Foto: Sanofi - Veröffentlichung mit Quellennachweis gestattet
Produktionskontrolle

Produktionskontrolle

Der Produktionsprozess von therapeutischen Antikörpern wird kontrolliert, indem immer wieder Proben gezogen und analysiert werden.
Foto: Sanofi - Veröffentlichung mit Quellennachweis gestattet
Bioreaktor

Bioreaktor

Ein Bioreaktor (Fermenter) in dem mit Hilfe von Zellkulturen therapeutische Antikörper hergestellt werden: in Frankfurt bis zur klinischen Prüfung. Später geht es in die Großanlagen, zum Beispiel im französischen Vitry.
Foto: Sanofi - Veröffentlichung mit Quellennachweis gestattet