Ein Schlüssel zum Wohlbefinden ist ausreichende Bewegung. Daher bringt Sanofi Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf verschiedenste Weisen in Bewegung.

Bewegung: Nowitzki, Churchill und Sanofi-Läufer in Berlin sowie Frankfurt

Körperliche Aktivität kann Krankheiten vorbeugen, lindern und die Genesung unterstützen. Daher sind die Wiederherstellung und der Erhalt von Beweglichkeit ein wichtiger Aspekt auch unter moderner Therapie mit Arzneimitteln. Denn fest steht, dass Bewegung die Krankheitslast mindern und die subjektiv empfundene Lebensqualität steigern kann – ein Schlüssel zum Wohlbefinden ist ausreichende Bewegung. Daher bringt Sanofi Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf verschiedenste Weisen in Bewegung wie bei der Berliner Team-Staffel und beim Frankfurter Firmenlauf J.P. Morgan Corporate Challenge.

„Wenn du alles gibst, kannst du dir nichts vorwerfen“, sagte Dirk Nowitzki, der als einer der besten Spieler in der Geschichte des Basketballsports gilt. Gemeint war persönliches Engagement im Sport. Persönliches Engagement beim Thema Bewegung meinte auch Winston Churchill, britischer Premierminister, als er einem Reporter auf dessen Frage geantwortet haben soll, wie er als passionierter Zigarrenraucher sowie Whisky- und Champagnertrinker sein hohes Alter erreicht habe: „No sports.“

Es gilt, dass derjenige, der regelmäßig in Bewegung ist, sein Herz-Kreislauf-System in Schwung bringt, überflüssiges Körperfett reduziert und den Cholesterinspiegel senken kann. Bei Depressionen kann Bewegung vorbeugend und stimmungsaufhellend wirken. Sport senkt außerdem das Risiko, an Arteriosklerose oder Osteoporose zu erkranken. Wie genau sich die im Körper durch Bewegung angestoßenen Prozesse positiv auf unsere Gesundheit auswirken, ist allerdings weiterhin mit Fragezeichen versehen und bleibt in Studien abzuklären.

Mehr Bewegung wirkt sich bei einer Reihe von Krankheiten positiv aus, darunter Diabetes, Multiple Sklerose, Rheuma und Krebs.

 

Bewegung als Säule moderner Diabetes­Therapie

In vielen Leitlinien für Ärzte findet sich Bewegungstherapie als fester Bestandteil der Behandlung. So gilt die „therapeutische“ Bewegung als Empfehlung auch bei der Vorbeugung und Therapie von Diabetes mellitus Typ 2 als effektive Maßnahme. Indem Muskeln gesteigert Energie verbrauchen, erhalten sie diese in Form von Glukose aus körpereigenen Reserven und aus dem Blut – mit dem positiven Effekt eines sinkenden Blutzuckerspiegels. Auch die Blutfettwerte können deutlich positiv beeinflusst werden, denn nach rund 30 Minuten Belastung verbrennt die Muskulatur zusätzlich Fett. Die gesteigerte Verbrennung von Glukose und Fetten bei körperlicher Belastung erleichtert auch die Gewichtsabnahme. Nationale wie internationale Fachgesellschaften bewerten deshalb Sport als äußert effizient (mit dem höchsten Evidenzgrad A), um den Blutzuckerspiegel zu verbessern. Aktuelle Empfehlungen sehen die Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining als optimal dafür an, um den Langzeitblutzucker oder HbA1c-Wert nachhaltig günstig zu beeinflussen. Deshalb ist Bewegung eine wichtige Säule im Rahmen einer modernen Diabetes-Behandlung.

Regelmäßige Bewegung nützt dem Herzen und den Blutgefäßen. Durch Kraft- und Ausdauertraining verändert sich der Langzeitblutzuckerwert nachhaltig.
Herz-Kreislauf-System & Blutzuckerspiegel

Regelmäßige Bewegung nützt dem Herzen und den Blutgefäßen. Durch Kraft- und Ausdauertraining verändert sich der Langzeitblutzuckerwert nachhaltig.

Therapieziel: Erhalt der Beweglichkeit

Auch bei anderen Erkrankungen sind Sport und Bewegung Bausteine, die eine medikamentöse Therapie optimal ergänzen. Bei Asthma kann – abhängig von der individuellen körperlichen Verfassung – angemessenes Training die Leistungsfähigkeit verbessern und das Auftreten von Atemnotanfällen mindern. Gerade Ausdauersport kann hier die Schwelle anheben, bei der Atemnot auftritt. Umgekehrt kann eine gut angepasste Asthma-Therapie dazu beitragen, körperliche Fitness und eine Ausweitung des Bewegungsradius zu erreichen.

Heute empfiehlt man Menschen mit Multipler Sklerose ausdrücklich, sich viel zu bewegen. Vor nicht allzu langer Zeit ging man noch davon aus, dass Sport Krankheitsschübe auslösen könne. Heute weiß man, dass verschiedene Symptome einer Multiplen Sklerose wie Fatigue, Spastik, Schwächen oder auch Koordinationsprobleme durch Bewegungstraining gelindert werden können. Darüber hinaus wird aktuell diskutiert, ob sportliche Betätigung den Entzündungsprozess im Zentralnervensystem bremsen kann: Durch körperliche Aktivität wird die Ausschüttung bestimmter Botenstoffe angeregt, die Nervenzellen vor Schädigungen schützen und deren Wachstum fördern können.

Menschen mit rheumatoider Arthritis bewegen sich nicht gern, weil sie befürchten, ihren Gelenken zu schaden oder ihre Beschwerden zu verstärken. Dabei kommen für Menschen mit entzündlichen Gelenkerkrankungen alle Aktivitäten infrage, die diese nicht übermäßig belasten. Studien zeigen, dass moderates Ausdauertraining wie Schwimmen, Radfahren oder Walken die Beweglichkeit verbessern und das Schmerzempfinden lindern kann. So sollten medikamentöse und Bewegungstherapie im Einklang miteinander fester Bestandteil in der Behandlung der Erkrankung sein.

Bewegung kann Depressionen vorbeugen und die Stimmung aufhellen. Wenn die Muskeln Energie umsetzen, werden die Blutfettwerte positiv beeinflusst.

Depressionen & Bewegungsapparat

Bewegung kann Depressionen vorbeugen und die Stimmung aufhellen. Wenn die Muskeln Energie umsetzen, werden die Blutfettwerte positiv beeinflusst.

Auch bei Krebspatienten zeigt sich, dass Bewegung positive Effekte auf den Therapieverlauf haben kann. Durch gezielte Übungen lassen sich einige Krankheits- und Behandlungsfolgen wie anhaltende Erschöpfung, Fatigue genannt, vermindern oder ganz vermeiden. Ziel sollte es also sein, die körperliche Aktivität so schnell wie möglich wiederherzustellen, um das allgemeine Wohlbefinden zu steigern und das Lebensgefühl zu verbessern.

Das individuell richtige Maß finden

Selbst Menschen mit Schmerzsyndrom sollten nicht auf Bewegung verzichten müssen, denn körperliche Aktivität kann Schmerzen reduzieren und die Lebensqualität steigern. Hier kann eine angepasste Behandlung mit Medikamenten in Absprache mit Arzt und Physiotherapie helfen, körperlich aktiv zu bleiben oder wieder zu werden.

Was zu wenig Bewegung, was zu viel und was gerade richtig ist, unterscheidet sich von Mensch zu Mensch. Bertolt Brecht wusste allerdings – wenn auch mit Augenzwinkern: „Der große Sport fängt da an, wo er längst aufgehört hat, gesund zu sein.“ Für Betroffene, Mediziner und Physiotherapie heißt es also weiterhin, das richtige Maß für jeden zu finden und in Bewegung zu bleiben.

Sanofi sorgt für Bewegung

Das richtige Maß an Bewegung sollen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sanofi in Deutschland finden. Einzelne Tätigkeiten – egal ob am Schreibtisch, im Labor oder in der Produktion – können den Körper auf unterschiedlichste Weise belasten. Abhilfe schafft Bewegung. Dabei sind die Angebote des Gesundheitsunternehmens vielfältig und reichen von individuellen, über Gruppen- bis hin zu unternehmensweiten Angeboten. Bewegung und Gemeinschaftsgefühl verbinden Unternehmensläufe wie die J.P. Morgan Corporate Challenge in Frankfurt oder die Berliner Team-Staffel. Für beide Läufe ist schon eine gewisse Fitness erforderlich, um die 5 beziehungsweise 5,6 Kilometer lange Strecke zu schaffen.

Team-Staffel in Berlin

Aber das kann auch Ansporn und Trainingsziel sein, wie von der Berliner Staffel-Gruppe „Sanofi’s Running Women“, die schon seit einigen Jahren die 5-mal-5-Kilometer-Team-Staffel in Berlin angeht – und das nicht unambitioniert. Denn die Gruppe läuft meist ganz vorn mit. Besonders stolz sind die fünf Frauen darauf, dass sie als reine Hobbyläuferinnen nicht nur schon mehrmals das schnellste Sanofi-Team waren, sondern schon zweimal auf dem Podest der Gesamtveranstaltung standen – im letzten Jahr auf Platz 2 von insgesamt 122 Frauenteams des Tages. Die zwei Stunden zu knacken, ist jedes Mal das Ziel. Ihre schnellste Zeit lag bei 1:57:11 h. Besonders genießen sie den Moment kurz vor der Staffelübergabe, wenn sie ihre jubelnden Kollegen am Sanofi-Zelt passieren und noch einmal alles geben. Am 13. Juni haben sie dieses Jahr wieder die Chance auf eine neue Bestzeit.

Sanofi’s Running Women: Sabine Dornbruch, Dörte Kauschat, Claudia Schlemminger, Bianca Bietz-Engel und Carolin Gödde (v.l.) freuten sich über Platz 2 von 122 Frauenteams bei der Berliner Team-Staffel 2018. Auch in diesem Jahr sind sie wieder mit dabei und rücken Bewegung bei Sanofi in den Fokus.
Sanofi’s Running Women: Sabine Dornbruch, Dörte Kauschat, Claudia Schlemminger, Bianca Bietz-Engel und Carolin Gödde (v.l.) freuten sich über Platz 2 von 122 Frauenteams bei der Berliner Team-Staffel 2018. Auch in diesem Jahr sind sie wieder mit dabei und rücken Bewegung bei Sanofi in den Fokus.

J.P. Morgan Corporate Challenge in Frankfurt

Stimmungsvolle Momente warten auch auf die Mitarbeiterinnern und Mitarbeiter, die am 12. Juni bereits an der J.P. Morgan Corporate Challenge in Frankfurt teilnehmen. Jährlich gehen insgesamt etwa 70.000 Läufer auf die 5,6 Kilometer lange Strecke. Damit gehört der Firmenlauf zu einem der größten weltweit. Dieses Jahr starten etwa 1.100 Sanofi-Läuferinnen und -Läufer unter dem Motto „Vereint in Vielfalt“. Dabei werden sie vor dem Lauf beim großen Gruppenfoto Flagge für Vielfalt und damit das zeigen, wofür die Mitarbeitenden des internationalen Gesundheitsunternehmens stehen: eine diverse, motivierte und bewegte Mitarbeiterschaft.

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