Vielfalt leben: Diversity bei Sanofi in Deutschland

Jeder Mensch hat seine ganz persönliche Begabung. Vor allem im Beruf lohnt es sich, wenn viele unterschiedliche Köpfe an neuen Ideen werkeln – schließlich ist Vielfalt der Schlüssel zum Erfolg. Dazu treffen sich am 22. und 23. November Vordenker auf der Diversity-Konferenz in Berlin.

Um Vielfalt in der Arbeitswelt fest in einem Unternehmen zu verankern haben zahlreiche Unternehmen die Charta der Vielfalt unterzeichnet, aber nur wenige gehen einen Schritt weiter und werden Mitglied im Verein „Charta der Vielfalt“. Sanofi in Deutschland ist beide Schritte gegangen unterzeichnete die Charta 2007 und trat Anfang 2017 als Mitglied bei. Die Charta setzt sich für die Verankerung von Vielfalt in Wirtschaft und Gesellschaft ein. Vielfalt beinhaltet alle Facetten eines Menschen. Für Sanofi gilt „Keine Wertschöpfung ohne Wertschätzung“. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter wird wertgeschätzt - unabhängig von Alter, Geschlecht, ethnischer Herkunft, sexueller Identität oder physischen und mentalen Fähigkeiten.

Diversity als fester Bestandteil von „Leben & Arbeiten“ bei Sanofi

Die Mitgliedschaft bei der Charta der Vielfalt ist deshalb eine wichtige Ergänzung der kulturstiftenden Initiative „Leben & Arbeiten“ bei Sanofi. Durch die Mitgliedschaft erleben die drei tragenden Säulen von Leben & Arbeiten „gelebte Vielfalt“, „modernes Arbeiten“ und „soziale Verantwortung“ zusätzliche Impulse.

Wie eine bunte Arbeitswelt gestaltet werden kann und inwieweit das regelmäßige Wertschätzen von Mitarbeitern zu einem wichtigen wirtschaftlichen Erfolgsfaktor werden kann, erfahren Sie in unserem Audiobeitrag. Dazu sprachen wir mit Aletta Gräfin von Hardenberg, Geschäftsführerin von Charta der Vielfalt e.V., und Frank Rusko, der bei Sanofi in Deutschland das Thema Diversity lebt und vorantreibt.

Vielfalt leben: Im Audiobeitrag verraten wir, wie eine vielfältige Arbeitswelt gestaltet werden kann

Audiobeitrag: Vielfalt leben - für Diversity in der Arbeitswelt

Im Gespräch: Aletta Gräfin von Hardenberg und Frank Rusko

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